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Donnerstag, 24. November 2022

Gute Nachricht aus den USA

"Get woke, go broke!", so soll die entlassene Führungsriege des Disney-Konzerns in den sozialen Medien verabschiedet worden sein. Weiß ich natürlich nicht, da ich bekanntlich kein Smartphone besitze, doch dass der woke-gewordene Konzern den falschen Weg beschritt, wusste ich schon 2019 als ich wegen der Verteuflung alter Filmklassiker schrieb, dass das letzte Wort hier vom Publikum, vom Kunden, gesprochen werde. Sobald die moderne Wokeness von der Mehrheit abgelehnt werde, wandele sich augenblicklich der Konzern um 180 Grad. Denn Film-, Serien- und Unterhaltungsproduzenten wollen immer nur eines, nämlich Geld verdienen. Dabei befriedigen sie die Wünsche der zahlungskräftigen Mehrheit. Die Produzenten sind absolut keine Ideologen. Und siehe da, der woke, noch recht neue Konzernchef wurde umgehend entlassen, als die Umsatzeinbrüche offensichtlich wurden. Der alte Chef ist wieder der neue. World Disney hat sich in den Wind gedreht. Das ist, wie ich finde, eine sehr, sehr gute Nachricht, die auf ein nahendes Ende von Genderei, frühkindlicher Sexualisierung und dem übrigen woken Gedöns hoffen lässt. Man weiß ja, Deutschland hinkt den Entwicklungen in den USA stets ein paar Jährchen hinterher, doch das Ziel hat sich erstmalig nun und kräftig zurück in Richtung Normalität verschoben.

4 Kommentare:

  1. Auch für Netflix wird es Zeit sich zu besinnen. Denen laufen die Abonnenten in Scharen davon, niemand will den woken Mist sehen.
    Schade, dass ich nichts von dem Wechsel bei Disney mitbekommen habe. Hätte ich gerne für einen Kurztrip an die Börse genutzt!
    Hierzulande wird es noch dauern, wenn es sich überhaupt dreht. Wir schauen derzeit die WM und da wird vor und nach den Spielen ständig die Armbinde thematisiert. Kann man nur abschalten.
    Währenddessen spielt die spanische Mannschaft, die wie ein Rudel junger Hunde ist, ganz wunderbar auf, die kümmern sich nur darum und blenden alles andere aus. Da wird es am Sonntag ganz ungemütlich werden für die unseren.

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    1. Oh, liebe Barbara, verleite mich bloß nicht, etwas über die WM zu schreiben :-)

      Du hast recht, bis sich hierzulande die Gesellschaft ändert, das dauert noch. Aber ich sehe in der WM den Gipfel oder den Scheitelpunkt erreicht, denn ich glaube, so viel wie gegenwärtig haben die Öffentlich-Rechtlichen und der Profi-Fußball noch nie an Zuschauern verloren. Wobei das Interesse am Fußballsport bestehen bleibt, was man unter anderem daran erkennt, wie populär die Amateure in den regionalen Ligen seit wenigen Jahren werden, und wie sehr auch bisherige Randsportarten davon profitieren.

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  2. Mach mal.
    Uns interessieren die Spiele. Wir schauen uns auch gerne Spiele uns unbekannter Mannschaften oder 2. Liga an. Wir haben kürzlich die Darmstädter Mannschaft kicken sehen, das war so ein Hochgenuss.
    Ich verstehe nicht das Affentheater das jetzt stattfindet. Seit 12 Jahren ist bekannt, dass Katar die WM ausrichtet (Blatter behauptet übrigens allen Ernstes, dass seinerzeit niemand damit gerechnet habe, dass Katar die Bewerbung gewinnt ;-))
    Und wenn man jetzt Zeichen setzen will für eine Minderheit, die vorwiegend in westlichen Ländern existent ist, ist das einfach lachhaft. Ist doch alles bekannt, wie islamisch geprägte Länder drauf sind. Dann akzeptiert man das im Moment der Vergabe und plärrt jetzt nicht rum. Peinlich auch der Auftritt von Nanny Faeser.
    Ja, wie gesagt, schreibe darüber. Ich lese das gerne.

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    1. Nene, Barbara, lieb gemeint aber du hast es ja gerade schon getan, da unterstreiche ich jeden Satz von dir. Die WM ist ein Fass ohne Boden. Neben meiner fehlenden Fachkenntnisse über den Fußballsport, reicht der Platz in Kopf und Blog für die Peinlichkeiten der Protagonisten des deutschen Tugendwahns nicht aus. Wenn ich richtig gelesen habe, stürzen gerade die Zuschauerzahlen in den Keller. Auch sehe ich entgegen früherer WMs nirgendwo im heimischen Umfeld Autos mit Deutschlandfähnchen. Würde ich nichts von der WM wissen, könnte ich nicht erkennen, dass sie überhaupt stattfindet. Das Publikum straft also vor allen Dingen die Öffentlich-Rechtlichen gerade massiv ab. Millionen Euro für Sendelizenzen an Katar aus dem Fenster geworfen. Die moralinsauren Statements der gratismut-heldenhaften Damen und Herren Kommentatoren scheinen ins Nirwana zu verpuffen. Gut so!

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