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Dienstag, 11. Januar 2022

Wind Of Change

Endlich! Das Blatt scheint sich zu wenden. Gestern wurden 1.568 Orte auf "Telegram" gemeldet, in denen 
Spaziergänge stattfanden. Nach einer Umfrage von Reitschuster.de zeigen 59 % der Bevölkerung Verständnis für diese neue Art der Spaziergänge und damit für die Kritik an der Corona-Politik. Das sah vor wenigen Wochen noch ganz anders aus.

In Spanien soll zukünftig Corona wie eine ganz normale Grippewelle bewertet werden. Israel hebt die getroffenen Schutzmaßnahmen weitgehend auf und lässt der Verbreitung der harmlosen Omikron-Variante freien Lauf. Einer der weltweit größten Experten auf dem Gebiet der Impfungen, der mRNA-Pionier Robert Malone, bezeichnet Pfizer als "eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt".

Die Politik hierzulande ist naturgemäß schwerfällig wie ein Ozean-Dampfer auf großer Fahrt, erst recht mit einem Psycho am Steuer des Gesundheitsministeriums. Dieser Eisberg-Fahrer hat ja gerade erst bei der Pharmaindustrie für die kommenden Jahre groß eingekauft; allein das ist Grund genug, vorerst auf die feuchten Impfträume nicht verzichten zu wollen. Wie steht man denn dann da? Nun, Gorbi wusste es seinerzeit genau: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben". Ob Honecker oder Lauterbach, solche Charaktere bewegen sich nie von alleine, sie müssen von der Bevölkerung aus dem Amt komplimentiert werden. Was im Frühjahr auch mit Frankreichs größtem Spalter der Nation, Präsident Macron, aller Wahrscheinlichkeit nach per Wahl-Paukenschlag geschehen wird.

Wetten dürfen eingereicht werden: ich wette, dass die beschlossene Impfpflicht in Österreich entweder noch vor dem 1. Februar zurückgenommen werden wird oder dass sie als undurchführbar nur wenige Wochen gilt. Hier kommt es aufs Gespür der Politiker an, rechtzeitig ihr Fähnchen in den Wind zu drehen, bevor sie aus dem Amt gejagt werden. Das ist in Österreich bekanntlich schon so eine Sache, nicht wahr?

Ansonsten: Einen wunderschönen winterlichen Dienstag wünsche ich dir.

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