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Mittwoch, 21. Juli 2021

Pandemiejahr 2020 = Rang 24 der Sterblichkeit

Endlich sind sie da, die Statistiken für 2020. Im Vergleich der Jahre 1950 bis einschließlich 2020 belegt das letzte Jahr den Rang 24 der Sterblichkeit. Auch im Jahr 2021 sind wir bisher von einer Übersterblichkeit weit entfernt. Wenn du dir diese Zahlen der Toten, die nicht lügen können (!), vor Augen hältst, wird das ganze absurde Theater - oder die "virtuelle Pandemie", wie ich sie seit einem Jahr nenne - offensichtlich. Schlüsse daraus musst du selber ziehen.

Das einzig wirklich Schlimme an den Zahlen ist, dass sie nicht zur Kenntnis genommen werden, obwohl sie aus offizieller Quelle des Statistischen Bundesamtes stammen. Weder die Politik, noch die Medien und schon gar nicht Otto oder Lisa Normal-Mensch nehmen sie wahr. Wie bezeichnet man eine Gesellschaft, die sich der Realität verweigert?

Auch hier in diesem Thema bin ich mit meiner Weisheit am Ende. Man kann einfach nicht noch mehr tun, als auf nachprüfbare Zahlen aufmerksam zu machen. Wieso werden sie trotzdem ignoriert und von einigen sogar aggressiv geleugnet? Das verstehe ich nicht. Es sei denn, ich unterstelle hier böse oder wenigstens unlautere Absicht (was bereits im Namen des größten Propheten der Apokalypse verborgen liegt: Lauterbach, die lautere Absicht geht den Bach herunter - etwas Humor darf sein, bitteschön). Böse Absicht kann man sicher den Profiteuren unterstellen, die dadurch unvorstellbar verdienen, doch selbst eine böse Absicht wäre rational und deshalb auch gut erklärbar - weshalb aber in der Bevölkerung, die keinen Vorteil daraus zieht, ebenfalls die Realität nicht gesehen werden will, das ist genau der Punkt, der für mich logisch nicht mehr fassbar ist. Hast du da vielleicht eine Idee?

8 Kommentare:

  1. Das ist eine gute frage lieber georg, warum die meisten die realität nicht sehen wollen. die kreist auch schon lange in meinem kopf herum.
    meine bescheidenen erklärungen dazu^^
    angst:
    die meisten menschen sind herdentiere, aus der herde ausgeschlossen werden bedeutet verlust der existenz (berechtigung?). ein schaf z.b. darfst du niemals einzeln halten, das stirb elendlich. ist halt die prägung in dem schaf so drin.
    wieviele menschen definieren sich ausschliesslich über das was andere ihnen vormachen -mode, verhaltensweisen, gesellschaftliche normen etc.. wenn du mich fragst viiieeele^^
    dann steig mal aus den normen aus, stell unbequeme fragen, plapper nicht nur nach was dir vorgebetet wird, sag nicht immer nur ja sondern auch nein wenn du es für richtig hältst. da bekommst du den stempel "aussenseiter" und das wars dann^^ alle schauen dich fassungslos und misstrauisch an.
    von kleinkindbeinen an werden menschen zum gehorsam konditioniert, überall und immer.die grosse "mutti oder vati" weiss alles besser und wenn du willst dass es dir gut geht gehorchst du besser ansonsten kannst du nicht überleben-aus kindersicht gesehen ist das sehr real.
    die konditionierung lebst du weiter. du hast oft auch einfach keine kraft aus diesem hamsterrad und diesen zwängen auszusteigen.
    in dem ganzen elend willst du einfach nur ein bischen spaß haben. die funfunfun gesellschaft entwickelt sich, grins.
    denken ist viel zu anstrengend, tags arbeiten, abends glotze oder am wochenende saufen mit den kumpels...wieder hamsterrad.
    und: wenn du dann anfängst an der schönen fassade zu kratzen kommt dahinter ein hässliches monster hervor.du erkennst dass du eigentlich nur belogen, betrogen und beschissen wirst von diesem system. du denkst und kratzt weiter und merkst dass wir alle eigentlich in einem widernatürlichen
    irrsinn leben. das ist hart!
    wie sagt david icke: alles mumpitz, aber wirklich alles...
    und irgendwann stehst du alleine -nicht einsam!- da und fragst dich kopfschüttelnd wo du hier nur gelandet bist;).aber das tut weh! kostet viel kraft und mut...
    ich, und ich glaube auch du:), haben es da "leichter".
    ich für meinen teil war schon immer ein schwarzes schaf das lieber alleine war als sich den gesellschaftlichen zwängen zu unterwerfen. ich bin es gewohnt:-))) aber wer immer mit der herde mitgelaufen ist...schwer!
    ich könnte jetzt ewig so weiterspinnen:-))) aber das geht zu weit.
    ich hab mal jemanden gefragt: willst du nicht wissen ob, wie und wo du belogen und beschissen wirst?
    die antwort war: neiiiin, da werde ich verrückt. peng
    noch was zum nachdenken:
    der "neue corinnalein gruß", mir stellen sich die haare wenn ich das sehe.
    der handschlag entstand ganz früh, damit haben sich die menschen die offene hand entgegengestreckt mit der botschaft: ich habe keine waffe in der hand und tu dir nix, ich komme in frieden.
    die neue version: faust gegen faust, auch noch in höhe des solarplexus, oder ellenbogen gegen ellenbogen....
    womit tut man sich gegenseitig weh wenn man gerade keine waffe zur hand hat? und wohin haut man um seinen gegner auszuknocken?
    jaja, auf solche gedanken kommt frau wenn sie nachdenkt und unterschwellige botschaften zu deuten versucht^^
    die neue konditionierung, faust gegen faust?
    so, roman beendet:-)))
    ganz liebe grüsse und du bist echt klasse!
    elke

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    1. Wegen der Zeichenbeschränkung muss ich den folgenden Kommentar wieder zweiteilen. Die Begrenzung (400 Zeichen, glaube ich) lässt sich leider nicht abstellen. Nervend ist das:

      __________

      Ach, die Ghetto-Faust. Da will in meinem Kopf das Bild nicht weichen, wo sich zwei Rentner beim Entenfüttern am See begegnen und der eine den anderen boxt und fragt: "Hey, Bro! Was geht ab, Alter".

      Nope! Diese Albernheiten habe ich auch vor Corona noch nie begangen. Neulich wollte mich ein holländischer Verwandter mit dem Ellbogen begrüßen, ihn habe ich einfach an seine Schulter gefasst, den Arm somit sanft zurückgedrängt und dann liebevoll an den Nacken gegriffen und gesagt: "Schön dich zu sehen. Wie gehtꞌs dir?" Er war ganz verdattert und recht sprachlos, obwohl er gewöhnlich nicht aufhört zu reden.

      Du hast wohl recht mit dem, was du sagst. Es ist die Angst - aber mindestens auf zwei Ebenen. 1. die Angst vor einer Ansteckung und einer daraus folgenden Krankheit und 2. die Angst, die du gut beschrieben hast, nämlich die Angst, aus der Herde ausgeschlossen zu werden. Wenn man beide Ängste kräftig schürt, wird Panik daraus. Menschen sind Teil der Biologie und reagieren daher auch wie "die anderen Tiere", wenn sie in Panik geraten: entweder rennen sie auf einen Abgrund zu, den sie wegen der Panik einfach nicht mehr sehen, oder sie bleiben apathisch stehen, stellen sich tot, oder sie wechseln in den Angriffsmodus und reagieren, statt klug eine Strategie zu entwickeln, mit einem Kampf auf Leben und Tod.

      Weshalb aber sind einige anders? Du, ich und wenige andere, wir haben keine panische Angst. Weshalb wirkt das Schüren der Angst bei uns nicht und wir behalten unsere klare Sicht und unseren Verstand? Sind wir deshalb gefühlskalt oder asozial?

      Die Metapher mit dem ...

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    2. [...]

      Die Metapher mit dem schwarzen Schaf ist treffend, finde ich. Dieses Bild weiter gesponnen, so ist das Schwarz bekanntlich ein Zufallswurf der Gene, der den wenigen Schafen ihre dunklere Färbung verleiht, sie können also nichts dafür - ich meine, sie haben sich nicht selber zum schwarzen Schaf gemacht. Wenn es bei denen so ist, könnten wir unsere Furchtlosigkeit demnach auch einem bloßen biologischen Zufall zu verdanken haben. Denn ich wüsste nicht, was mich in meiner Biographie so außergewöhnlich beeinflusst haben könnte, heute immun gegen die Panik zu sein. Es fallen ja selbst kluge Köpfe der Angst anheim. Andere besitzen eine viel intensivere Vergangenheit, haben schlimmeres erlebt als ich, und doch sind sie empfänglich für Angst und Panik. Warum also sind wir angstfrei?

      Andererseits bin ich bei Gesundheitsthemen viel eher ein wahrer Hypochonder, doch bei Corona spielte ich täglich über Wochen ohne jede Sorge mit einem kleinen Kind, das positiv getestet war, auch Erkältungssymptome zeigte, um ihm die Langeweile zu Hause in der Kinderquarantäne etwas zu vertreiben. Mir war klar, dass ich mich anstecken hätte können - das wissen wir alle aber seit Millionen Jahren: nämlich dass ein kindliches Immunsystem lernen muss und währenddessen ein paar Jahre lang jeden Sommer, Herbst und Winter kränkelnd ist. Ohne dieses Training, also würde es in keimfreier Umgebung heranwachsen, wäre es als Erwachsener sofort bei der minimalsten Grippe ausgenockt, ja würde vielleicht sogar daran sterben. Gegen die wenigen tödlichen Kinderkrankheiten wird geimpft - und das finde ich auch gut so - aber doch nicht gegen eine grippe-ähnliche Infektion, die keinem Kind schadet und auch keinem Erwachsenen mit funktionierendem Immunsystem. Wie gesagt, das ist kein Geheimwissen, sondern Allgemeinbildung.

      Gegen Angst hilft auch kein rationaler Gedanke, sie ist ja ein Gefühl. Kriecht sie in uns empor, können wir sie nicht einfach ausschalten, indem wir uns selber die vernünftigsten Argumente ständig wiederholen - wenn die Angst emporsteigt, sind wir erst mal ziemlich machtlos, sie ist einfach da. Und deshalb die Frage ein wenig konkreter: Wieso ist das bei uns nicht der Fall, bei den meisten anderen aber schon?

      Wie gesagt, ich kenne vernünftige kluge Leute, die dennoch vor lauter Angst am Rad drehen, und ich kenne andere, wenn auch wenige aber ebenso vernünftige Leute, die es nicht tun. Und das verstehe ich eben nicht.

      Dein weiser Kommentar hat mich sehr gefreut, liebe Elke. Wir sind da, glaube ich, auf der richtigen Spur, eine Erklärung zu finden.

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    3. Hab nachgesehen, es sind 4.000 Zeichen, da warst du mit 3.300 knapp drunter und ich mit 4.300 leicht darüber. Wie ich diese ewigen Verkürzungen heutzutage hasse, die Twitter-Sprache, dieses nur die Überschriften-Lesen, eine DIN-A-4-Seite Text als Qual zu betrachten und, und, und. Kein Wunder, dass immer mehr Leute verblöden :-)

      Das war frech, ich weiß. Tschuldigung. Doch mit fällt halt auf, dass immer mehr Leute längere Texte einfach nicht mehr verstehen, sie haben nicht lesen gelernt, nicht ein "lesendes Überfliegen", mit dem sie doch das Wesentliche eines Textes verstehen könnten. Ein weites Feld. Die Zeichenbegrenzung war aber schon immer Bestandteil dieses Blog-Scripts. Leider.

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  2. Huhu georg,
    das mit der herdendynamik beschreibst du echt gut!
    und naja angstfrei? mir macht diese dynamik schon manchmal angst:(
    und rotzende, schniefende und hustende leute habe ich schon immer gerne auf abstand gehalten:-))) weniger aus angst aber irgendwie aus ekel.
    und ghettofaust -lach:D- und ellenbogenkick verweigere ich auch strikt.
    entweder ich werde vernünftig begrüsst oder ich lass es.
    und gefühlskalt...nö, bin ich nicht und du auch nicht.
    wie kommst du darauf? du versuchst doch zu verstehen was in anderen vorgeht, das ist sicher nicht gefühlskalt!
    und ist es es asozial wenn ich einfach mit unterhaltungen über den neuesten modetrend, nagellack, lippenstift oder den neuen z1 (musste erstmal googln was das überhaupt ist:-)) den neuen alfa spider oder die neue vorwerk küche undundund nix anfangen kann? grins^^. wenn das asozial ist, na dann bin ich es eben:-) aber nö! ich bin auch nicht asozial.
    ich bin halt irgendwie anders, das hab ich mir nicht ausgesucht, aber deswegen bin ich auch nicht besser oder schlechter als andere menschen.
    ich lasse sie ja auch sein wie sie sind, solange sie mir nicht brutal an der karren fahren-alles gut. überschreitet jedoch jemand trotz warnungen vehement meine grenzen, dann setzt es was! ich musste viel lernen in meinen 56 jahren leben^^
    ja, warum bin ich, und du und einige andere so anders...?
    angstfrei? nee bin ich nicht. ich glaube das ist niemand wirklich. krankheit ist immer sch.... mir war nur von anfang an klar dass dieses ganze corinnalein-geschwafel ein mittel ist um angst und chaos zu erzeugen.
    nun warum sind wir anders?
    es gibt soooo viele energien die auf ein menschlein einwirken, von zeugung über geburt und kindheit an. es gibt so viele einflüsse nicht materieller natur die man versuchen muss zu verstehen und zu erforschen...gene sind da meiner meinung nach nur ein winziger teil des ganzen;), nur naturwissenschaft ohne spirituellem verständnis ist -meiner meinung nach- absoluter mist^^. ich hab da schon meine -zugegeben hochesoterischen- theorien aber ich glaube das führt jetzt zu weit und ist auch -noch^^- zu unausgegoren:-).
    was ich weiss ist: ich versuche ein guter mensch zu sein und an mir zu arbeiten wenn ich etwas an mir doof finde, ich bin NICHT jesus der auch die andere backe hinhält und ich hab mich lieb:-) ( das war besonders schwer zu lernen^^), vielleicht bin ich auch deshalb anders?
    ich glaube solange man lebt hört man nicht auf fragen zu stellen und nach antworten zu suchen -zumindest wenn man ein fühlendes wesen ist.
    ach ich komm schon wieder vom 100sten ins 1000ste^^
    lass es dir gut gehen und ich freu mich immer deinen bloq zu lesen, wenn auch meist schweigsam und oft schmunzelnd^^!
    liebe grüsse elke

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    1. Ach Elke, du bist eine Seelenverwandte, jetzt weiß ichꞌs sicher. Ich unterschreibe all dein Geschriebenes. Und setze bitte ein "relativ" vor meinem angstfrei. Die verschiedenen Stufen von Obacht und Respekt über Sorge und Angst bis hin zur Panik oder gar Hysterie sind für mich halt schwer zu beschreiben. Mit "angstfrei" meinte ich kein dummes in den Tag hinein leben, sondern eher, dass die Angst nicht Herrschaft über einen erlangt, die dann zu nutzlosen oder sogar albernen Maßnahmen drängen. Wir beide verstehen, was wie gemeint ist, ich sagꞌs nur, damit eventuelle Mitleser keinen falschen Eindruck gewinnen.

      Was nun den respektablen Umgang mit der Covid-Nase eines kleinen Kindes anbelangt, da kann jede Mutter natürlich ein Lied von singen. Aber seinem Kind ausnahmslos maskiert und in Vollhygienemontur 24/Tag zu begegnen, es ein, zwei Wochen alleine wegzusperren in Stubenarrest des eigenen Zimmers, das kreativ zu umgehen ist für die Erwachsenen eine Herausforderung. Denn für das Kind, das ja nichts gemacht hat, das völlig unschuldig ist, würde diese faktische Art einer behördlich angeordneten Bestrafung für nichts, die an Folter erinnert, mit Sicherheit zu seltsamen Auswirkungen seiner psychischen Entwicklung führen. Es ist aber nichts Neues, denn in der Vor-Corona-Zeit musste man sich bei engem Kontakt mit einem erkrankten Kind ebenfalls immer die Frage nach der eigenen Ansteckung stellen. Alte Leute oder solche mit schlecht arbeitendem Immunsystem wurden von Vornherein vom Kind ferngehalten. Mutter, Vater und Geschwister hatten meist keine andere Wahl, so dass der grippale Infekt durch die Familie wanderte. Nur bei schlimmeren Krankheiten wie Scharlach oder Röteln kamen die Kinder in Quarantäne - ich erinnere mich an die eigene Infektion mit Röteln, die ich mit meinem Bruder als Kleinkind bei einer Verwandten in einem entfernten Dorf zubringen musste. Was ich damit sagen möchte: es ist längst bekannt, die Menschen gingen immer verantwortungsbewusst mit Kinderkrankheiten um. Allerdings waren bei einer damaligen Quarantäne Masken unbekannt, da bis Anfang 2020 ärztlicher und wissenschaftlicher Konsens herrschte, dass Masken vor Viren nicht schützen, daher sinnlos seien und mehr Schaden verursachten als Nutzen. Wieso das heute um 180 Grad entgegengesetzt propagiert wird, ist eine interessante Feststellung. Was sind die Gründe für diesen Meinungs- und Pseudo-Erkenntnisumschwung? ("pseudo" deshalb, da es keine faktenbasierte Untersuchung für diesem Umschwung gegeben hatte, die Studien heute, also die im Nachhinein erbrachten, die wenigen, die für Masken sprechen, sind Auftragsarbeiten und statistische Auswertungen, mit denen man alles und jedes nach Wunsch darstellen kann).

      Ich kann mich immer nur ...

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    2. […] Ich kann mich immer nur wiederholen: würde Corona zu Toten führen, wie bei Ebola und dergleichen, so hätten die Menschen von sich aus längst geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen. Wie aber seit Neustem mit den Zahlen für 2020 belegt ist, gibt es keine Übersterblichkeit und daher eben auch keine Notwendigkeit für die zum großen Teil wirren und unlogischen Maßnahmen, wie Lockdown, Maskenpflicht und Quarantäne für Symtomlose.

      Am Ende bin ich es selber, ist es meine Eigenverantwortung, wenn ich mich entscheide, dem erkrankten Kind beizustehen mit dem hohen Risiko, mich zu infizieren. Ich verlasse mich auf mein bisher gut funktionierendes Immunsystem. Natürlich besteht immer ein gewisses Risiko, schwerer als vermutet zu erkranken. Das jedoch gehört zum allgemeinen Lebensrisiko für mich. Sollte ich erkranken und genesen, ähnlich wie bei einer Grippe, so hätte es zudem den Vorteil, dass ich auch keine Impfung mit einem experimentellen Stoff mehr benötigen würde. Kind und ich mit hauseigener Impfung sozusagen.

      Schaun wir mal. Jedenfalls ist das ein Thema, dass ich eigentlich nicht öffentlich machen wollte, denn ich werde dadurch sehr angreifbar für meine vielen Hater. Doch da bereits alles in der jüngeren Vergangenheit liegt, wäre heute nichts mehr nachweisbar. An die Hater gerichtet gilt: dieses Tagebuch ist ein literarisches Werk. Fantasie und Wahrheit wechseln einander ab. Sollte mich jemand anzeigen, könnte leicht dasselbe Resultat entstehen, als wenn jemand postum Goethe anzeigt, da er verantwortlich dafür sei, dass sich heute noch so mancher sensibler Zeitgenosse mit dem Werther in der Hand das Leben nimmt. Das mal als eine Art Disclaimer dazu.

      Ach @Elke, es wäre viel mehr zu sagen, ich weiß. Und außerdem leide ich an den selben Symtomen wie du des ständigen vom 100sten ins 1000ste zu kommen :-) Ausgerechnet jetzt ist leider wieder keine Zeit. Die Uhr mahnt.

      "Gott sei Dank!", so sprichtꞌs aus manchen Mündern. Jajaja, ich bin ja schon weg :-)

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  3. jetzt muss ich doch nochmal schreiben:-)
    hast mich gerade von meiner naiven seite erwischt ;)!
    ich hab gerätselt warum dich denn jemand anzeigen sollte:-)))
    hat eine ganze weile gedauert bis der groschen gefallen ist^^
    ja so ändern sich die zeiten. früher wurde man wegen kindesmisshandlung angezeigt wenn man ein kind wochenlang in quasi isolationshaft eingesperrt hat. da ging ein aufschrei durch die meute! heute machen bei dieser sauerei die meisten mit. heute kann man angezeigt werden wenn man ein lieber, mitfühlender mensch ist der sich um ein "krankes" kind kümmert.
    was sind das alles nur für bestien die solche gesetze machen???? mir graust es!!! wie kalt sind die herzen der menschen geworden-wenn es denn überhaupt menschen sind und sie überhaupt ein herz haben! ich bezweifle das oft.
    also sollte sich wirklich solch ein unmenschlicher unhold erdreisten dich deswegen anzuzeigen dann zahl ich dir die strafe! aus solidarität mit einem lieben menschen der noch herz und verstand hat.
    und die gründe für diesen erkenntnisumschwung unserer ach so fürsorglichen regierung? dafür kenn ich als alte "verschwörungstheoretikerin" nur einen.
    versklavung, kontrolle und erniedrigung der menschheit. den finsteren sack endgültig zumachen. die agenda läuft schleichend schon viele jahre.
    ich lese seit vielen jahren sogenannte "verschwörungstheorien", konnte manches nicht so recht glauben und dachte: naja, ein bischen übertreiben die schon...von wegen! es ist einfach unfassbar gruselig:(
    ach ja, da kann frau schon zur rachegöttin mutieren... neiiinn, mach ich natürlich nicht, auf so eine niedere ebene lass ich mich nicht herab, dann bin ich nicht besser als das elende gesocks.
    so und bevor ich jetzt noch ausfallend werde...
    eine schöne laue arbeitsnacht dir und lass dich nie unterkriegen!
    hater sind einfach nur arm, rechtfertigt zwar nicht was sie sagen und tun aber wie mies muss man sich fühlen um so zu werden:(.
    lass dich mal feste drücken-das darf man ja jetzt im moment wieder lach:D
    liebe grüsse elke

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