Dienstag, 8. Juni 2021

Häme und Sexismus

Die Katrin Göring-Eckhardt hat wahrlich einen "an der Klatsche", anders kann man das gar nicht ausdrücken, denn sie sagt, die große Häme, mit der gegenwärtig dat Annalena bedacht werde, sei frauenfeindlich. Nachdem also 10 "Anpassungen" des Baerbockschen Lebenslaufs nötig wurden, ist Häme und Spott mehr als verständlich, nämlich sogar gerechtfertigt (beides ist kein Hass). Das wäre vielleicht bei einer einzigen "Anpassung" tatsächlich übertrieben, bei 10 allerdings muss sie sich schon die Frage gefallen lassen, ob dies einfach nur der blanken Dummheit wegen geschah oder ob es eher ihre ungeheure Dreistigkeit widerspiegelt. Was im Vergleich dazu der olle Guttenberg allein durch seinen Fake-Doktortitel an Häme ertragen hatte, wurde nie als Männerfeindlichkeit gedeutet, ich meine, auf so eine Idee hätte erst mal jemand kommen müssen - der Klatsche-Göring-Eckhardt kam sie damals jedenfalls nicht.

Und was alles über Trump hämisch gelästert worden ist, ja, natürlich ebenfalls in sexistischer Art, schlimmer noch, er wurde als Hitler, Satan und Ausgeburt des Bösen bezeichnet.

Mensch Katrin, sei doch mal ehrlich, Annalena möchte das höchste Staatsamt, die alleinige Macht im Staate haben, was würdest du zu jemandem mit derselben Ambition aber aus einer anderen Partei sagen, wenn er 10 mal als Hochstapler gelogen bzw. die Wahrheit über den eigenen Lebensweg verbogen oder "geschönt" hätte? Ähm, zusätzlich zu dem "vergessenen" Geld und der überall versprühten geradezu atemberaubenden Ahnungslosigkeit über - ja, über eigentlich alles. Häme wäre das Geringste für solch eine - der/die/das - Doof-Nuss.

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