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Samstag, 9. Januar 2021

Serientipp: Lupin

In "Lupin", einer tolle fünfteiligen Miniserie mit einem überaus sympathischen Hauptdarsteller, geht es um die Abenteuer des charmanten Meisterdiebes Arsène Lupin. Auch die Franzosen können gute Serien herstellen, sehr zu empfehlen.

Beste TV-Unterhaltung in der ansonsten trüben Realität des Alltags.

Kommentare:

  1. Danke für den Tip! Gerade herrscht Flaute beim großen Anbieter. Die neue Staffel von "How to get away with Murderer" schleppt sich unendlich und fängt an zu langweilen. Wann kommen die endlich mal zu Potte.
    Über die erste Folge "Bridgerton" sind wir nicht hinausgekommen, so derart fade fanden wir es. Noch dazu ist Königin Charlotte durch das Colorblind Casting mit einer schwarzen Schauspielerin fehlbesetzt (andere weiße Rollen ebenso) die noch dazu absolut nicht spielen kann. Viel Sex soll es dann richten;-)

    Ansonsten gibt es hier auch nichts zu berichten, was denn auch. Der Lockdown wird über den 31. Januar verlängert und das wird noch eine ganze Weile so gehen. Vor Ostern, ach, was sage ich, Pfingsten, rechne ich nicht mit einer Lockerung.
    Ein Elend.

    Trotzdem wünsche ich dir einen gemütlichen Sonntag, lieber Georg.

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    1. Sehr gerissen von Netflix. Die bisher erschienenen 5 Episoden werden als 1. Staffel angeboten, doch Netflix schreibt vom 1. Teil (der 1. Staffel). So können sie reinen Gewissens auf die Frage nach einer 2. Staffel antworten, es sei noch nicht entschieden, ob und wann diese erscheinen wird. Der 2. Teil der 1. Staffel soll hingegen wohl bereits abgedreht worden sein, wie das Boulevardblatt "tz" spekuliert, und binnen Kürze veröffentlicht werden. Jedenfalls lassen sich anhand der Fragen nach einer 2. Staffel sehr schön die Publikumsreaktionen messen. Wobei das dann auch wieder nur eine Spekulation ist, warum solch eine seltsame Bezeichnung gewählt wurde. Es könnte aber auch sein, dass das alles Übersetzungsfehler bzw. -ungenauigkeiten aus dem Französischen sind und Netflix es ganz einfach so meint, wie sie es sagen: 5 Episoden sind der 1. Teil der 1. Staffel und um den Veröffentlichungstermin des 2. Teils wirdꞌs einfach nur spannend gemacht. Nichtsdestotrotz eine tolle Serie, finde ich.

      Den 2. Teil deines Kommentars nehme ich zum Anlass für den heutigen Tagebucheintrag, weil ich ihn wichtig finde und genauso empfinde.

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    2. Ach, und "Bridgerton" betreffend: darüber hatte ich bereits im Vorfeld gelesen und mir die Serie deshalb erst gar nicht angetan. Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn farbige Schauspieler auch in Filmen, die in der westlichen Geschichte spielen, mitwirken. Theater ist ein großer Spaß, an dem alle gemeinsam mitwirken dürfen. Aber Übertreibungen führen zur Groteske, denn wenn aus Gründen der Gleichschaltung oder der Gleichmacherei, Frauen Rollen von historischen Männer spielen, Weiße, denen man ihre Gesichter rot angemalt haben, Ureinwohner Nordamerikas spielen oder, ums auf die Spitze zu treiben, eine hellhäutige blonde Norwegerin, Nelson Mandela verkörpern soll, dann wäre die Buntwürfelei doch ein wenig arg übertrieben worden, nicht wahr? Wenn schon bei "Bridgerton" Farbige den englischen Adel seiner Zeit darstellen, dann bitte auch beim nächsten Mal ein Schwarzafrikaner, der in einer Neuauflage von "Der Untergang" Adolf Hitler darstellt. Vielleicht erkennen so die jungen überaus gesellschaftlich korrekten Filmemacher*innen den Fehler, der ihrem Eifer inne wohnt.

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