.

.

Samstag, 12. September 2020

Politik am Samstag

Nachdem hierzulande die linken Medien Gift und Galle spucken über den erneuten Erfolg Donald Trumps in der Beruhigung des Nahen Ostens (nach den VAE nun auch Bahrain, die mit Israel diplomatische Beziehungen aufnehmen), ignorieren die meisten Medien eine in diesem Zusammenhang mindestens ebenso wichtige Begebenheit, nämlich die Weigerung der Arabischen Liga, sich einer Resolution der Palästinenserbehörde zur Verurteilung dieser Normalisierungsabkommen anzuschließen. Das zeigt m.E. nicht nur ein Einverständnis der arabischen Staaten mit der Politik der USA (Trumps), sondern hieran ist zu erkennen, dass bereits jetzt das Folgen anderer arabischer Staaten auf diesem Weg des Friedens und des Wohlstands festzustehen scheint. Als nächstes Land wird vielleicht bald Saudi Arabien mit Israel diplomatische Beziehungen aufnehmen. Danach stünde einer Normalisierung des Nahen Ostens nichts mehr im Wege und weitere Länder würden sich diesem Beispiel sicher sehr schnell anschließen. Die Türkei und der Iran wären dann die einzigen mächtigen Länder der arabischen Welt, die sich selber ins Abseits begeben.

Neben der Tatsache, dass Donald Trump der erste Präsident seit vielen Jahrzehnten ist, der keinen neuen Krieg begonnen hat (Obama wurde von der New York Times kürzlich sogar als Präsident mit den meisten Kriegstagen gekürt - noch vor George W. Bush) sowie den Friedenserfolgen Trumps im Nahen Osten, war ihm mit der Befriedung Nord-Koreas etwas gelungen, was Jahrzehnte keinem anderen Präsidenten gelang und was sich kaum ein Mensch überhaupt noch hätte vorstellen können. Das sind alles Fakten, die niemand leugnen kann, deshalb werden sie einfach in der deutschen Medienlandschaft überwiegend verschwiegen. Lügen durch absichtliches Verschweigen.

Das Weglassen oder Auslassen von Fakten ist scheinbar eine Spezialität unserer Mainstreammedien. Das sieht man bei den Corona-Meldungen, bei der Brandstiftung in Moria sowie bei den nicht verfolgten Indizien, die eine Zusammenarbeit mit deutschen NGOs bei den Bränden nahelegen. Naja, eigentlich auch ein alter Hut: was die Grün-Linken nicht sehen wollen, das sehnꞌse halt nicht, aber wehe, ein Bundeswehrsoldat teilt einen nicht genehmen Tweet, dann fabulieren sie gar von rechten Netzwerken und Unterwanderung der Bundeswehr.

So, heute mal ein bisschen Politik zum Samstag. Ich hoffe, es war für dich nicht allzu schlimm zu ertragen

Keine Kommentare:

Kommentar posten

Du kannst nur aktuelle Einträge kommentieren, die nicht älter als 30 Tage sind.