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Donnerstag, 6. Februar 2020

Demokratie ist relativ

Das am meisten geschundene Wort dieser Tage lautet wohl "Demokratie". Merkel lässt so lange wählen, bis ihr das Ergebnis genehm ist, und alle machen mit. Ein eigentümliches Demokratieverständnis. Falls eines Tages irgendwo im Lande die AfD als einzige Opposition der Blockparteien die stärkste Kraft für ein alleiniges Regieren werden sollte, wird diese Partei einfach verboten. Linke können andere Meinungen nicht aushalten, man sieht es in den USA genauso wie hierzulande. Dass sich aber kaum Widerstand gegen die Merkel-Diktatur formiert, finde ich erstaunlich und beängstigend zugleich. Na, schaun wir mal, was da noch auf uns zukommt.

Auch ich schaue mal, was das Wetter bei meinen nächsten Outdoor-Nachtschichten zu bieten hat. Bis die Tage, man liest sich.

1 Kommentar:

  1. Die haben doch alle nur eins im Sinn - den eigenen Erfolg, maximal den der eigenen Partei. Alles andere ist denen Schnuppe. Alles dreht sich doch immer nur um den Erhalt von Macht und Pfründen. Wir müssen dies, wir müssen jenes damit der Wähler blablablub. Jedes derer Versprechen, jedwede Handlung hat nur dieses eine Ziel. Nirgendwo geht es ernsthaft um eine Sache, die wirklich wichtig ist.

    Für mich sind diese ganzen Parteien nur Relikte aus vergangenen, längst überholten Zeiten.

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Zu alten Blogeinträgen (ab dem zweiten Monat ihrer Reifung) kannst du leider nicht mehr kommentieren, denn um die Lagerung all meiner täglich aromatisierten verbalen Liquids über Jahrzehnte hinweg im Auge zu behalten, geschweige denn ihre Kommentare, bin ich als einzige also einzelne verantwortliche Person schlicht überfordert. Ja, so isses nun mal. Danke trotzdem für dein Interesse.