Montag, 20. August 2018

Dies & Das

Es ist ja schon etwas ganz anderes, wenn die Arbeit am heutigen Montag erst abends beginnt. Da entsteht erst gar kein Sonntags-Blues und das Ausschlafen funktioniert auch prima.

Mir ist doch glatt vorhin ein "Flash-e-Vapor" halb ausgelaufen. "Waaas? So etwas geht?" Ja, seit 2013 zum ersten Mal. Es lag an den neuen Fertig-Dochten, von denen einer aus irgendwelchen Gründen hochgeschoben war. Ein wenig nur, doch das reichte, um den Kontakt mit der Watte zu verlieren. Und dann tröpfelt's halt munter in die Verdampferkammer, bis dass du dich irgendwann über den nassen Akkuträger wunderst. So etwas war mir jedenfalls mit den selbstgedrehten Dochten aus Mesh nie passiert. Damit will ich aber keineswegs sagen, dass die besser waren, sondern nur, dass sogar nach Jahren die Lernkurve nicht zu Ende geht. Jetzt weiß ich, dass hin und wieder beim Tanken kurz die Position der Dochte zu überprüfen ist. Dauert zwei Sekunden.

Der Sonntag war komplett medienfrei, ich meine die Nachrichten und TV, Filme oder Serien. Internet nur ein bisschen, die kreative Spielerei mit dem "Bundesdampfer" eben. Draußen war ich nur, um die Müllcontainer den Feldweg entlang zur Straße zu schieben. "Was treibst du denn so den lieben langen Tag nur drinnen?" Nichts! Das, was ich auf Arbeit gelernt habe, die Beherrschung des absoluten Nichts :-)  Ernsthaft, man wurschtelt dann etwas herum, hier und dort ein bisschen, aber bloß keine Anstrengung, weder für den Körper noch für den Geist. In etwa so wie dieser Tagebucheintrag, den du gerade liest, der im Grunde eine Fortsetzung des Tümpel-Dümpelns von gestern ist.

Und um dich bei deinem fleißigen Schaffensdrang am heutigen Montag jetzt nicht vollends aus der Fassung zu bringen oder dich dabei zu stören, lass ich's auch heute hiermit bewenden. Dieser angenehme Tag im Nichts endet für mich erst in knapp 6 Stunden. Bis morgen also, die Aufreger kommen noch früh genug. Mach's wie das kluge Häschen: halt die Ohren steif.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Zu alten Blogeinträgen (ab dem zweiten Monat ihrer Reifung) kannst du leider nicht mehr kommentieren, denn um die Lagerung all meiner täglich aromatisierten verbalen Liquids über Jahrzehnte hinweg im Auge zu behalten, geschweige denn ihre Kommentare, bin ich als einzige also einzelne verantwortliche Person schlicht überfordert. Ja, so isses nun mal. Danke trotzdem für dein Interesse.