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Samstag, 10. März 2018

Kino-Frühjahr 1.1

Heute mal in Ergänzung zum Kino-Herbst das Kino-Frühjahr. Ist zwar gerade erst März, doch ansonsten vergesse ich vieles wieder, denn ich schreibe mir die gesehenen Filme nicht auf und, wie im Herbst schon gesagt, selbst die Titel vergesse ich meist ziemlich schnell. Filme sind halt zu 90 Prozent Mittelmaß und sollten der Unterhaltung förderlich sein - man kann's nicht oft genug betonen, sie dienen nicht der Pädagogik oder irgendwelchem Pseudo-Intellektuellen-Kunst-Gehabe, liebe Kulturschaffende, zuhören: der Unterhaltung.

Kurzübersicht von den hier im Blog noch nicht besprochenen Filmen meines Heimkinos aus den Monaten Januar und Februar; Bewertung natürlich rein subjektiv (Hallo! Geschmackssache!) von 1 bis 10, wobei 10 unübertrefflich klasse bedeutet und 1 ... naja:

Nachtrag: Ups, sorry, "Die Verlegerin" hatte ich bereits besprochen. Siehste mal, selbst das vergesse ich. Tja, ich werde alt, so isses wohl.

Kommentare:

  1. Beeindruckend ist deine Watchlist.
    "Three Billboards Outside Ebbing Missouri" ist für mich jetzt schon der Film des Jahres. Und dass Frances McDormand auch noch den Oscar bekam hat mich sehr gefreut.
    Irgendwann wird der eine oder andere Film im TV laufen. Ins Kino werde ich für keinen der Filme gehen.

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    1. Du weißt es, du brauchst nur den VLC-Player in euer "Home-Entertainment-System" zu integrieren, dann teile ich alles mit euch. Wobei ich von dem Dutzend Filme gleich wieder 8 gelöscht habe (Verschwendung des benötigten Platzes auf den Datenträgern, mögen diese auch noch so preisgünstig heutzutage sein. Oder man kann es auch als Anti-Messi-Maßnahme betrachten).

      In ein Kino kriegen mich ebenfalls keine 10 Pferde mehr. Kino war wichtig und großartig, aber das war in einer anderen Welt. Übrigens ganz im Gegenteil zum Theater, denn das wiederum wird heute in der durch und durch digitalisierten Welt immer verlockender und interessanter. Die Digitalisierung und Vernetzung ist DIE Chance fürs Theater, eine Verjüngungskur sondergleichen, würde ich meinen.

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Zu alten Blogeinträgen (ab dem zweiten Monat ihrer Reifung) kannst du leider nicht mehr kommentieren, denn um die Lagerung all meiner täglich aromatisierten verbalen Liquids über Jahrzehnte hinweg im Auge zu behalten, geschweige denn ihre Kommentare, bin ich als einzige also einzelne verantwortliche Person schlicht überfordert. Ja, so isses nun mal. Danke trotzdem für dein Interesse.