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Sonntag, 21. Mai 2017

Kampf gegen Windmühlen

Beim Thema E-Dampf dreht die Welt sich im Kreis; seit etwa einem Monat ist sie erneut am "Anfang" angelangt und es wiederholt sich gegenwärtig alles, was vor ca. 5 Jahren bereits gesagt, geschrieben und gedacht worden war - auch derselbe Unfug, der als solcher längst enttarnt worden war. Zwei Beispiele:

1. In mehreren unterschiedlichen Medienberichten ist von Studien oder Konferenzen bestimmter "Experten" die Rede, in denen als Resultat rhetorisch geschickt aufs Neue der Konjunktiv benutzt wird. Aromen würden das Potential beinhalten, krebserregende Stoffe zu entwickeln. Ja, richtig, genauso wie Brot oder jedes andere Lebensmittel, wenn es falsch verwendet wird. Meist findet ein solcher chemischer Umwandlungsprozess bei einer Verbrennung statt, deshalb benötigen Müllverbrennungsanlagen auch Filter und es ist mittlerweile verboten, die heimischen Gartenabfälle zu verbrennen, auch da niemand kontrollieren kann, ob Nachbar XY zu seinem Grünschnitt seinen Hausmüll hinzugesellt. Wer sein Toastbrot verbrennt, erzeugt krebserregende Stoffe. Nicht essen! Wer seinen Braten verbrennt, bekommt ein Stück Kohle auf den Teller. Da beides ungenießbar ist, kann man sich Warnungen vor den Verzehr verbrannten Essens sparen. Genauso verhält es sich bei verbranntem Aroma bzw. Liquid, es ist so ungenießbar wie verbranntes Toastbrot. Es existieren überdies keine Warnhinweise auf Toastern, Pfannen oder Herdplatten.

Nun, zwar unsinnig aber glaubwürdig wären Warnungen in den Medien, das Liquid zu verbrennen. Dieser Verbrennungsvorgang als Ursache für eine Gefahr wird aber verschwiegen, die E-Dampfgegner wissen genau, dass verbranntes Liquid aufgrund seiner Ungenießbarkeit überhaupt nicht gedampft werden würde, aber trotzdem findet die Tatsache der bloßen Möglichkeit der Umwandlung in krebserregende Stoffe Erwähnung ohne dabei die Voraussetzung einer unsachgemäßen Handhabung zu nennen. Analog wäre das so, als würden "Experten" vor dem Verzehr von Toastbrot warnen, ohne dabei den Zusammenhang einer Verbrennung zu nennen, also Toastbrot sei potentiell gefährlich, auf jeder Toast-Verpackung stünde ein Warnhinweis mit Schockbild. Oder es würde berichtet, der Sonntagsbraten sei potentiell gefährlich. Der Halbsatz, "wenn er verbrannt wird" verschwände einfach. Undenkbar. Beim Liquid jedoch Realität. Schon suggeriert diese Meldung für den E-Dampf-Unkundigen eine Gefahr. Dieser Vorgang nennt sich Rhetorik.

Zum letzten Mal war das 2013/2014 in den Medien vermehrt zu lesen, die Menschen wurden durch die E-Dampf-Community aufgeklärt und diese Jahrmarkts-Trickserei verschwand aus der Öffentlichkeit. Neuerdings kehrt dieselbe Rhetorik zurück.

2. Nikotin galt Jahrzehnte als "Nervengift" und Suchtstoff, bevor die wissenschaftliche Aufklärung zumindest in Fachkreisen dafür gesorgt hat, dass man erkannte, dass Nikotin einzeln betrachtet und Nikotin in Verbindung mit Tabak ein unterschiedliches Paar Schuhe darstellt. Nikotin ist weder krebserregend, noch gesundheitlich bedenklich, es gleicht als Stimulanz am ehesten dem Koffein. Es existiert keine Nikotinsucht, es gibt keine Sucht nach Nikotinplaster oder dergleichen, wohl aber eine Tabaksucht. Die tödliche Dosis Nikotin ist sogar für einen Selbstmörder nicht praktikabel und man kann sich unbedenklich in eine Badewanne voller hochdosierter Nikotin-Base legen, die Haut nimmt zeitlich begrenzt nur eine bestimmte Menge Nikotin auf, für einen Selbstmord reicht das nicht, du müsstest tagelang in einem Nikotinsee schwimmen und darin ertrinken; das dauert den Selbstmördern verständlicherweise viel zu lange.

Durch die nationale Umsetzung im Tabakerzeugnisgesetz der europäischen Richtlinie ("TPD II") bestimmt nun Deutschland eine Verschärfung der Mengenbeschränkung der Nikotin-Basen und der fertigen Liquids auf maximal 20 mg Nikotin pro ml Flüssigkeit, die dann nur noch in Flaschen von höchstens 10 ml abgefüllt in den Verkauf gebracht werden dürfen. Diese Reglung wurde mitten im Aufklärungsprozess über die relative Harmlosigkeit des Nikotins getroffen, völlig willkürlich von Bürokraten ohne fachliche Begründung, und sie gilt seit gestern.

Durch diese kleinen 10-ml-Flaschen wird nun ebenfalls suggeriert, dass es sich bei Nikotin um einen gefährlichen Stoff handeln würde. Schon beginnt erneut die Kreisbewegung und in vielen Foren, Medienberichten usw. wird vor dem gefährlichen Nikotin gewarnt. Exakt wie um 2013, als es noch hieß, dass Schutzhandschuhe und Gesichtsmaske beim Selbstmischen zu tragen seien. Menschen vergessen Fakten aber ihre irrationalen Ängste bleiben in den Köpfen hängen. Die Begrenzung auf unpraktikable 10-ml-Fläschchen für Nikotinbasen ist wieder ein Trick, den verängstigten uninformierten Normal-Bürgern indirekt eine Gefahr weiszumachen, denn WC-Reiniger zum Beispiel ist wirklich gefährlicher als unbedenkliches E-Dampf-Nikotin-Liquid aber wird nicht in 10-ml-Fläschchen abgefüllt. Also denkt der Nomal-Bürger (leider auch zunehmend mehr E-Dampferinnen und E-Dampfer, die werden nämlich auch nicht informiert geboren), es müsse ja Nikotin gefährlicher als WC-Reiniger sein, sonst würde "die Regierung" diese Art des Umgangs schließlich nicht fordern. Schon wird aus dem vergleichsweise harmlosen Stoff Nikotin wieder ein gefährliches Gift.

Und wir drehen uns munter im Kreis, alles wie gehabt, der Kampf gegen die unsinnige Maßnahme der EU-weiten 10-ml-Abfüllung beginnt ab heute aufs Neue mit der Information und Aufklärung gegen die Verteuflung des Nikotins.

Dass jetzt alle Menschen statt eines Liters nikotinhaltiger Basis zum selben Preis 100 kleine 10-ml-Plastikflaschen kaufen, dafür müssen andere Kreaturen in den Ozeanen mit ihrem Leben bezahlen. Sie verschlucken nämlich unseren Plastikmüll, da sie irrtümlich dabei von Nahrung ausgehen, und verenden dann elendig daran.

Aber das ist uns scheinbar völlig egal, es wird sogar wieder modern, sich über Naturschützer lustig zu machen. "Uns egal"? Ja, die Politik, die Regierung wird von uns gewählt und handelt in unserem Auftrag. Wir müssen also alle wieder verstärkt Aufklärungsarbeit leisten und darüber hinaus zivilen Ungehorsam zeigen. Die Windmühle dreht sich, dreht und dreht sich immerfort. Wir reiten auf klapprigen Gäulen dagegen an: Auf! Rosinante, trabe voran!

Kommentare:

  1. Das Beste, was ich seit langem gelesen habe. Besonders schön anschaulich zum Thema "krebserregend"

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    1. Dein Lob freut mich natürlich sehr. Nimm diesen Beitrag doch bitte als Anstoß, weiterzumachen. Jaja, ich weiß eh, was du jetzt dazu sagen würdest, also antworte darauf erst gar nicht, denn über die Notwendigkeit von "Mered" braucht hier nicht diskutiert zu werden. Wie jeder Mensch heute u.a. an diesem Beitrag sehen kann, ist die Aufklärung momentan genauso wichtig wie vor 5 Jahren. Wenn "Mered" also z.B. 2014 nötig war, so hat sich daran nichts geändert.

      Don Quijote war in seinem Kampf auch an Jahren gealtert, doch ob sinnlos oder nicht, er konnte nicht anders, und seine Geschichte zählt gerade wegen ihrer vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten zum literarischen Weltkulturerbe ganz oben auf der Rangliste. Der Kampf und die Aufklärung um die naturwissenschaftliche Wahrheit ist meines Erachtens nicht mit einem Ziel versehen, sondern als ein Prozess zu verstehen. Wie wir am ganz kleinen Ausschnitt rund ums Thema E-Dampfen erkennen, bleibt dieser Kampf immerzu aktuell - ein Aufhören hieße, den Dummen die Welt zu überlassen.

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    2. Wie genau stellst Du persönlich Dir den zivilen Ungehorsam vor? Große Gebinde aus dem Ausland beziehen, gesammelte Werke von zehntausenden 10 ml Basen-Fläschchen vor dem Bundestag abkippen oder wie?

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    3. Protestaktionen sind das eine (gute Idee mit dem Abkippen), ich meinte besonders auch das andere: wenn keiner sich an ein bestimmtes Gesetz hält, wird es über kurz oder lang abgeschafft. Ich habe noch nie und werde nie 10-ml-Flaschen Nic-Base kaufen, dazu kann kein Gesetz der Welt mich zwingen. So sehe ich das. Deshalb kaufe ich seit mehreren Jahren Hard- und Software fürs E-Dampfen nur noch dort, wo ich es so bekomme, wie ich es will. Auch ohne Alterssichtprüfung. Meine Quellen (wo was ich gekauft habe) verlinke ich jedes Mal öffentlich.

      In Frankreich zum Beispiel gelten dieselben TPD-2-Gesetze wie hier (überwiegend) aber dennoch hält sich kaum jemand an sie. Das ist ein Mentalitätsunterschied der Bürger. Für uns Deutsche sind Gesetze und Regeln heilig. Ich hatte neulich nachts einen Radfahrer gesehen, der hielt an einer NICHTBEFAHRENEN Landstraße vor einer roten Ampel. So etwas würdest du kaum in Frankreich sehen. Und genau das meine ich: Gesetze und Regeln sind für uns da, sie sollen unser Leben harmonisieren, nicht umgekehrt. Es ist heute mehr durcheinander durch die TPD2 als es vorher ohne sie war.

      Wenn sich alle an definitiv unsinnige Gesetze halten, sagen die Gesetzesmacher: Da schau an, wir können den größten Blödsinn verordnen, die Doofen halten sich daran und folgen jedem noch so großen Wahnsinn. In diesem Fall sind wir's sogar selber Schuld, dann verdienen wir nämlich diese Gesetze und diese Verwaltung sowie diese Politik.

      Ich warte schon seit Jahren auf eine Abmahnung wegen eines von mir verlinkten chinesischen Produkts. Ich würde mich darauf freuen. Aber privat darf ich ja verlinken und kaufen und zum Kauf animieren ohne Ende - vielleicht wird das bei zu viel braver Folgsamkeit der Bürger-Herde ja bald als zweiter Schritt einer Verschärfung der Tabakrichtlinie verboten, so wie in Österreich, dann wird’s lustig, denn dann würde ich schmuggeln und öffentlich den Schmuggel predigen ;-)

      Man sollte die Politik, die solch einen offenkundigen Dünnpfiff verbrochen hat, öffentlich auslachen, statt ihnen Folge zu leisten. Einen alleine (mich zum Beispiel) kriegen sie bestimmt klein, dazu reichen meist schon Geldstrafen, doch eine Masse nicht, denn die Masse offenbart ihnen die eigene Peinlichkeit ihres Tuns. Dann ändern sie lieber schnell wieder die Gesetze als sich ihr mehr und mehr auszusetzen.

      Liebe Grüße

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  2. Ich rauchte über 40 Jahre und dampfe nun seit 4 Monaten. Mir wurde 40 Jahre meine Nikotinsucht eingeredet, womit ich auch mit der höchsten Dosis an Nikotin begonnen habe zu Dampfen(18mg/ml), die damals im Laden verfügbar war. Die folgenden Konzentrationsschwierigkeiten und das Unwohlsein habe ich auf die Umstellung vom Rauchen zum Dampfen zurückgeführt. NEIN es war die zu hohe Dosis Nikotin. Ich bin jetzt bei 3 mg/ml und bis 6 mg/ml geht es mir gut. Danach wird es unangenehm. Vielleicht gibt es gar keine Nikotinsucht, sondern nur eine Tabaksucht, durch gezielte Beimischungen hervorgerufen.
    Viele Grüsse von einem Namensvetter, Georg

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    1. Hallo Georg ;-)

      Mir ginge es vor Jahren sehr ähnlich wie dir. Nur damals gab es noch keine Watte in den Verdampfern (die Leute hatten Sorge, Watte würde bei den hohen Temperaturen verbrennen und dachten nicht daran, dass Liquid ja kühlt - bis dass irgendeiner irgendwann doch mit Watte begann zu spielen, seither gibt’s nur noch Watte), sondern Silkatschnur, die nicht verbrennt. Die Sättigung mit Liquid war höchstens ein Zehntel der, der heutigen Watte. Es war kaum Dampf vorhanden, so wie bei "Philgood", dem sympathischen 7-Watt-Dampfer, dem ich wegen seiner tollen Videos alles zu verdanken habe. Deshalb brauchte man "früher" bei wenig Dampf mehr Nikotin. 18er oder höher.

      Viele vergessen die Entwicklung seit dem. Wer heute mit modernen Geräten zu Dampfen beginnt, braucht kein 18er Nikotin mehr. 3er, 6er oder 9er. Und es kommt auch darauf an, ob man D2L oder M2L dampft. Auch ich hatte mehr als ein viertel Jahrhundert 40 und mehr Zigaretten geraucht, M2L, halt wie man europäisch raucht. Das erste Jahr E-Dampfen war auch M2L und mit 12er Nikotin und Silikatschnur. Allmählich mochte ich die Nebenluft beim Ziehen von ganz allein immer mehr, so dass sich das D2L-Dampfen (wie Shischa-Rauchen) bei mir schleichend durchgesetzt hatte. Das hatte mir niemand gezeigt oder vorgemacht, es kam von ganz alleine. Neben der Watte atme ich pro Zug durch direktes Lungedampfen so viel mehr Dampf ein, dass mir heute 1,5er bis 3er Nikotin ausreicht. Spaßdampfen mit Wolken sogar 0er. Dafür dampfe ich öfter. Mehr und öfter macht im Resultat des aufgenommenen Nikotins dann doch wieder eine ähnliche Menge aus.

      Naja, jeder findet seinen Weg. Nikotin ist aber so unschädlich wie Koffein - wird heute halt nur immer teurer. Doch ich glaube, auch das wird sich in ferner Zukunft ändern und normalisieren.

      Es gibt auch keine Nikotinsucht, das sehe ich genauso wie du. Ich habe noch nie von einem Süchtigen gehört, der seinen Schuss Nikotinpflaster benötigt hätte ;-)

      Es ist wie beim Kaffee - auch den hatte ich bestimmt 8 Jahre koffeinfrei getrunken aber er schmeckte fad. Seit 15 Jahren trinke ich wieder ganz normalen Kaffee, und jetzt schmeckt er wieder jeden Tag aufs Neue herrlich.

      Nikotin beim Tabak erzeugt/verstärkt die Tabaksucht - aber eben nicht die Nikotinsucht. Ja, das glaube ich auch. Wobei der Begriff Sucht ja selber schon ziemlich relativ ist. Bin ich kaffee- oder koffeinsüchtig? Bin ich süchtig nach einem Lebenspartner oder nach Liebe? Bin ich süchtig nach Kino und Bücher oder nach Geschichten, die erzählt werden? Ist ein gläubiger Mensch süchtig nach Religion?

      Es ist sooo ein wahnsinnig weites Feld das Thema Sucht. Lass uns süchtig sein - so lange wir uns und andere Menschen nicht schaden, ist Sucht eigentlich nur Genuss. Und E-Dampfen und auch Nikotin schadet niemanden, ist daher ein wunderbarer Genuss.

      Aber wie du weißt, sind so viele Menschen Genussfeinde - was anderen Menschen Freude und Wohlergehen bereitet, da heben sie sofort mahnend ihre Zeigefinger. Auch ein weites Feld, nicht wahr ;-)

      Liebe Grüße

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    2. Achso, ja, sorry, du hattest ja von einem Zuviel an Nikotin geschrieben. Ich mal wieder...

      So ist es halt, genau wie beim Kaffee. Wenn es zu viel ist, wird’s einem Übel, Kopfschmerzen und Konzentrationsmangel sind die Folge. Exakt wie bei zu viel Kaffee. Aber du hast es bemerkt und verändert. Du wurdest weder durch Nikotin vergiftet und krank, noch ist je ein Mensch am E-Dampfen gestorben.

      Die Stärke meines Kaffees mache ich so, wie es mir gut geht. Individuelle Kaffeestärke - ich benutze noch Kaffeepulver und Löffel, keine Kapseln, die einem die Stärke ungefragt vorgeben.

      Neulich stand in den Medien, dass ein 16-jähriger an einer Koffein-Überdosis gestorben sei, wird Kaffee jetzt der Sicherheit wegen auf 10-ml-Fläschchen begrenzt? Warum dann das Nikotin, obwohl mit ihm noch kein Mensch zu Schaden kam? Es ist eine verlogene Welt, in der wir unter dem Mantel eines vermeintlichen Verbraucherschutzes für dumm verkauft werden.

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  3. Die 10ml Fläschchen sind nicht das grösste Problem. Die Begrenzung des Nikotins auf 20mg/ml schränkt das Selbstmischen erheblich ein und bevorteilt die "professionellen Anbieter" fertiger Liquids, weil sie sicherlich höher konzentriertes Nikotin bekommen können. Wenn jetzt jemand gerne 18mg/ml Nikotin im Selbstgemischten hätte, kann er nur noch 10% Aroma hinzu fügen und Variationen mit VG/PG sind nicht mehr möglich ohne die Nikotinstärke nach unten zu beeinflussen. Die Folge ist, entweder mehr Dampfen oder Fertigliquids verwenden. Zum Glück konnte ich mir kurz vor Ultimo eine 48er Nicotin Basis sichern.

    Viele Grüsse vom anderen Georg

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    1. Jep, genau so ist es. Und daran wird auch deutlich, dass Hersteller und Handel an einer Änderung im Grunde nicht interessiert sind. Sie werden es nicht offen zugeben, doch ein Ende des Selbstmischens wäre für sie das Größte. Eine Goldgrube. Zuerst preisgünstig anbieten, bis dass jeder das Selbstmischen vergessen haben wird, und dann richtig absahnen. Die Neuen und Einsteiger tun mir leid. Für sie in erster Linie muss das wieder geändert werden, nicht für uns, die wir Bunkerbase für Jahrzehnte im Keller haben. Ich mag diese Scheinheiligkeit vieler Händler nicht... aber das ist wieder ein anderes Thema :-)

      Grüß dich, Georg (der Name Georg ist echt eher selten, nicht wahr, ist schon irgendwie komisch, sind wir Georgs ja nicht gewohnt).

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