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Montag, 6. März 2017

Glück

Ha! Wieder im Lotto gewonnen, wieder wohl so rund 20 Euro. Na, ist das nix? Sag ich doch, irgendwie befinde ich mich in der Nähe einer Goldader und stehe nach wie vor auf der Liste des Glücks. Denn merke: Glück ist nicht quantitativ einordbar, genauso wenig wie der Tod oder die Schwangerschaft, entweder man isses oder nicht. Demnach ist das "kleine" Glück dasselbe wie ein großes Glück. Glück ist eben Glück.

Ach, dazu fällt mir gerade etwas ein, da war doch noch was … genau, das hier (klick aufs Bild, dort kann man auch ein paar Takte fröhliche Musik finden). Für heute wünsche ich dir ebenfalls:

http://www.monomond.de/kacheln/index.html

Kommentare:

  1. Glückwunsch und weiter so.
    Und jetzt das Geld sinnlos verprassen!

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    1. Jep, hab ich gemacht. Gerade eben bestellt. Wenn ich dir sagen würde, was, du würdest deine Hände über deinen Kopf zusammenschlagen. 28 Euro für … na, soll ich? Soll ich's wirklich sagen? Halt dich fest und mich für bescheuert, tada: für 12 Dosen Maggi-Ravioli bei Amazon mit Prime-Lieferung :-)

      So brauche ich bei dem Wetter halt nicht in den überfüllten Einkaufsmarkt. Ich hasse einkaufen!

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  2. Seit Urzeiten habe ich die Maggi-Ravioli nicht mehr gegessen, mochte sie aber in der Kindheit sehr sehr gerne. Es war eines der ersten "exotischen" Gerichte die auf den Markt kamen, etwa zeitgleich mit Tomaten. Ich bin in einem Kaff aufgewachsen wo nach dem Krieg viele Ungarndeutsche zuzogen. Die begannen sofort mit ihrem Gemüseanbau und konnten richtig gut kochen (im Gegensatz zu meiner Mutter). So lernte ich gut gewürztes Essen schätzen und das ist bis heute so.
    Täglich einkaufen und kochen ist bei mir Standard. Aber demnächst werde ich mal eine Dose kaufen. Gibst du Parmesan als für Umami hinzu?

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    1. Dose warmmachen und hinein in den Georg. So geht das :-)
      Ach Barbara, lassen wir das Thema Kochen besser bleiben. Es ist mir völlig fremd. Wir leben in dieser Hinsicht vollkommen entgegengesetzt.

      Ich will's mal so sagen:

      Die Biologie verlangt von allen Lebewesen eine Nahrungsaufnahme. Das weiß ich und ebenso, dass ich mich da nicht ausscheren kann. Sonst würde ich es wahrscheinlich sogar tun. Essen ist für mich die bloße Notwendigkeit, eher lästig. Ich esse wie meine Hunde es taten, schmeckt mir etwas gut, schlinge ich's in einem Happen hinunter.

      Dann gibt es die völlig gegenteiligen Menschen, zu denen du gehörst. Sie zelebrieren das Essen, für sie ist es eine wahre Kunst und ein Hochgenuss. Leben und Essen sind eins, es ist eine hochentwickelte Kultur, ohne die sie das Leben fad und nicht mehr lebenswert empfänden.

      Wir sind da so unterschiedlich wie man nur sein kann, so wie Wasser und Feuer oder wie Tag und Nacht. Und doch gibt es jeden Tag, seit dem die Sonne scheint, innerhalb von 24 Stunden zwei Mal eine kurze Begegnung zwischen Tag und Nacht, sie sind Momente reinster Magie.

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