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Montag, 2. Januar 2017

Monomond ist fertig

Dank Sebastians Tipp der Fotoseite "Pixabay.com" konnte ich endlich die letzte der vor über einem Jahr versprochenen dutzend Gedichtseiten fertigstellen. Angesichts so schöner leuchtender Grafiken war das natürlich ein Kinderspiel, und für die Seite der "Drachenfrau" benötigte ich auch nur wenige Minuten. Dennoch, finde ich, sieht diese Seite sehr ansprechend aus - aber dass sie so lange Wartezeit bedurfte, unfassbar eigentlich.

Übrigens, nur um eventuellen und wenn, dann immer gleichlautenden Kommentaren vorzubeugen: die "Drachenfrau" hat nichts aber auch absolut nicht im Geringsten etwas mit Sex zu tun. Hier wird eine spirituelle Liebe, eine Verbundenheit und ein allumfassendes Verstehen der Seele und des Kosmos innerhalb der Zweisamkeit einer Liebesbeziehung geschildert (versucht zu beschreiben), die bzw. das weit über Sex oder Drogenerfahrungen hinausreicht. Etwas, das keine Worte kennt, der Moment der Erkenntnis. Seine Poesie ist pure Liebe - somit ist der Kuss des Himmelsdrachens als Augenblick des Begreifens gemeint, dass der Schlüssel zu all dem Verstehen in einem selber verborgen liegt und mitunter der aufregende Drache gewissermaßen derjenige Mensch ist, der die ganze Zeit bei einem lebt.

Wie schon in der Einleitung erwähnt, "Monomond.de" sind Texte aus den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Heute würde ich das alles anders schreiben - aber ob anders zwingend auch besser wäre, sei mal dahingestellt.

So, dann wünsche ich dir jetzt einen angenehmen Wochenstart - vielleicht in eine andere Woche, hoffentlich in eine bessere Woche, jedenfalls in eine gute Woche.

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