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Dienstag, 30. August 2016

Spam-Abwehr mit der Fritzbox

Wir haben ein Paket für Sie, dieses Paket einen Scheck von (850.000,00 Euro) enthalten, wird es an Sie liefern, sobald wir von Ihnen über Email. Contact mich per E-Mail für weitere Informationen zu hören.
Dennoch, meine Spam-Abwehr steht und arbeitet erfolgreich. Es gibt Tage, an denen ich keine einzige Spam-Mail erhalte, im Durchschnitt vielleicht zwei bis vier pro Tag - und das bei fünf E-Mail-Adressen und vier chinesischen Shops, die meine echten Daten kennen (und sie selbstredend weitergeben). Es ist also der richtige Weg, den ich spamabwehrtechnisch mit der Sperrung bestimmter TDLs statt einzelner Adressen eingeschlagen habe.

Eher unkonventionell geht's auch beim Telefon zu: die Fritzbox hat zwar eine extra gegen Spamnummern vorgesehene Sperrliste, doch die einzelnen Nummern darin lassen sich außer ein- oder austragen nicht verwalten, ja nicht einmal sortieren. Außerdem ist die Liste in ihrer Größe auf etwas über 30 Einträge begrenzt. Man kann allerdings bei der Fritzbox unbegrenzt Telefonbücher erstellen. Die Einträge in einem Telefonbuch sind meines Wissens nach ebenfalls unlimitiert und jeder Eintrag ist wiederum in drei Untereinträge aufgefächert (Telefonnummer für privat, geschäftlich und mobil, wobei man aber nicht gezwungen ist, diese Vorgabe zu übernehmen und genauso gut drei unterschiedliche Spam-Nummern dort eingeben kann). Die einzelnen Dreiereinträge lassen sich dann prima sortieren beispielsweise nach Vorwahlnummern, schon entsteht eine sauber geordnete übersichtliche Sperrliste. Man sagt der Fritzbox einmalig, was sie bei einem Anruf tun soll, zum Beispiel sämtliche Anrufe aus einem bestimmten Telefonbuch zu ignorieren, und gut is'.

Sonst was Neues heute? Nö. Na denn, bis morgen.

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