.

.

Mittwoch, 17. August 2016

E-Dampfen bestimmter Aromen als Heilmittel?

Interessant an dieser neuen Studie sind die Wechselwirkungen, die verschiedene Gerüche auf molekularer Ebene in den Geruchszellen unseres Atmungsapparats auslösen, positiver wie auch negativer Art. Eigentlich naturheilkundlich nichts Neues, da man seit Jahrtausenden bereits von Wechselwirkungen der Gerüche mit unserer Gesundheit weiß, so hier doch neu, da sie erstmals auf molekularer also miniminikleiner Ebene wissenschaftlich nachgewiesen wurden.

Für das E-Dampfen könnte sich diese Studie noch als äußerst nützlich erweisen, wir werden sehen.

Für das DKFZ, die WHO und Frau "Plötzlich Schwanger" bietet sie ebenfalls ein interessantes Werkzeug bei einem etwaigen weit in die Zukunft reichenden Verbot bestimmter Gerüche, also nicht nur bestimmter Aromen, sondern ein Geruchsverbot aufgrund durch bestimmte Gerüche ausgelöste negative und daher ungesunde Trigger in der molekularen Nanowelt sozusagen. Andererseits könnte sich dann die E-Dampfe mit gesunden Gerüchen zu einem Heilinstrument sondergleichen entwickeln, das sogar von ihren heutigen Gegnern gefördert werden müsste. Jedenfalls ist dies eine interessante Studie, mit der wir in der Welt der Konjunktive des DKFZ durchaus heute bereits rhetorisch agumentativ wieder etwas Positives fürs E-Dampfen in Händen halten.

NACHTRAG: Auf die Studie hatte übrigens Kurbelursel schon am 9. August aufmerksam gemacht, also bereits wenige Tage nach deren Erscheinen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen