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Sonntag, 17. November 2019

Relatives

Nachdem ich ein paar Nächte frei hatte und dann in der ersten Arbeitsnacht komplett keinen einzigen Menschen weit und breit gesehen habe, und das auf einem viele Hektar großen Gelände und während knapp 25 bis 30 Kilometern Wegstrecke zu Fuß und mit dem Fahrrad aber ohne Hund als Begleitung, ja, da führte mein Gehirn ein selbstständiges Theaterstück auf und alle möglichen Gedanken spukten in Bildern vor meinem inneren Auge. Sie tauchten wie aus dem Nichts plötzlich auf, waberten entlang des wahrnehmbaren Horizonts und entschwanden dahinter wieder in ihre unbekannte Welt. Andere erschienen wie ein Blitzlicht nur für Bruchteile einer Sekunde. Wieder andere forderten mich heraus und stellten Fragen: "Wie war das damals eigentlich genau?"

Aus mir unerfindlichen Gründen nahm die Regie letzte Nacht das Drehbuch meiner frühen Jugend zur Hand. Provozierend baute sich ein Darsteller mit erstaunlich treffender Maske eines ehedem gekannten Menschen vor mich auf und fragte, wie denn bloß alles so gekommen war, wieꞌs ist, wie in Gottes Namen ich solch ein Loser geworden war. Viel zu protestieren gibt es in dieser Hinsicht bekanntlich für mich nicht. Es sei eine Frage der Perspektive, warf ich ein, und was denn überhaupt ein Loser sei, entrüstete ich mich über seine Wortwahl, allerdings ziemlich künstlich, das muss ich zugeben. Alsdann befanden wir uns auch schon mitten in einer Diskussion über die zeitliche Abfolge so mancher bereits Jahrzehnte zurückliegender Ereignisse.

Tatsächlich, ich bekam und bekomme einige Ereignisse nur schwer in ihre chronologisch richtige Reihenfolge. Zwischen dem Alter von 15 Jahren und ungefähr 30 geschahen eine Menge Dinge in meinem Leben. Vom einen Extrem wurde ich ins andere gejagt, alles wollte ich mitnehmen, nichts auslassen und so weiter - das Privileg einer freien Jugend. Die wichtigsten "Sachen" sind mir natürlich präsent als seien sie erst gestern geschehen, doch die Kette der Ereignisse hat mächtig Rost angesetzt. Einzelne Glieder sind kaum noch zu erkennen und ihre Zugkraft hat so arg nachgelassen, dass sie vollends reißen. Dann muss ich diese Glieder von Hand wieder ineinanderfügen, was angesichts ihrer Ähnlichkeit mit den anderen zu kleinen Verwechslungen auf der Zeitlinie führt. Also überlegte ich auf meinen Wegen fast die ganze letzte Nacht gemeinsam mit etlichen von der Spielleitung neu ins Stück eingeführten Figuren aus vergangenen Zeiten, wo die vertauschten Jahre am besten einzusetzen seien. Das ergab einen munteren Reigen alternativer Wahrheiten; mal war ich ein Sieger, mal ein Loser, hier war ich der Schiffbrüchige und dort der Kapitän des Seenotrettungsschiffs, je nachdem, an welcher Stelle ein gerissenes Jahresglied neu eingesetzt wurde.

Und das warꞌs auch schon, es wird hier nichts konkret. Ich verrate keine intimen Geheimnisse, auch wenn sie längst verjährt sind. Jaja, das ist schade, würde ich als Leser auch so denken. Doch zeigte es mir, dass das eigene gelebte Leben im Laufe der Jahrzehnte ziemlich relativ sein kann - also nicht nur, dass es mir vorkommt, wie das Leben eines Anderen, so etwas ist wohl normal, nein, vielmehr lässt es sich mit zunehmender zeitlicher Entfernung wie mit Legosteinen immer neu zusammensetzen. Jetzt magst du einwenden, die Objektivität gebietet nur die eine Realität, nämlich die, so wie es früher war. Doch selbst ein Foto, so könnte ich dir entgegnen, böte nur den haschenden Blick auf ein Ereignis, nicht aber auf die Chronologie von alledem und schon gar nicht auf irgendeine Kausalität des Geschehenen, denn letztere wird meistens nur im Nachhinein erkannt - vertausche ich wie die Kettenglieder die Ursachen, so erlangt ein und dasselbe Ereignis, das auf dem Foto sichtbar ist, eine völlig andere Kausalität.

Wahrscheinlich hatte letzte Nacht einfach "For All Mankind" unterbewusst nachgewirkt, das wäre die rationalste Erklärung für meinen wirren aber durchaus fröhlichen Geist während meines Dienstes. Es ist halt alles relativ.

So, genug für heute, einen angenehmen Sonntag wünsche ich dir.

Samstag, 16. November 2019

Heute: Nichts für Dummis

Während die 4. Episode von "For All Mankind" nach den genialen drei Folgen zuvor ein wenig schwächelte, wird mit der 5. Folge alles bisherige getoppt. Hochspannend, intelligent und mit emotionaler Tiefe - diese Episode sprengt tatsächlich sogar meine Werteskala über die 10 Punkte hinaus; es bleibt quasi die Tachonadel beim Maximum stehen und drückt kräftig zitternd gegen ihre Begrenzung.

Wie mehrfach schon gesagt, das ist meine persönliche Einschätzung aber ich glaube, sie wird auch von all den an der Raumfahrt interessierten Menschen geteilt. Wahrscheinlich werden Leute, die sich nicht im Thema auskennen, gar nicht verstehen, was diese Serie bis jetzt und speziell diese 5. Episode so besonders auszeichnet, was übrigens auch eine Erklärung dafür ist, weshalb die Serie "From the Earth to the Moon" seit 20 Jahren ein eher unbekanntes Dasein fristet, obwohl sie mit vielen Preisen ausgezeichnet und von den des Themas kundigen Leuten enorm geschätzt wird.

Klingt jetzt irgendwie arrogant, nicht wahr? So soll es aber nicht herüberkommen. "For All Mankind" ist einfach echte Science-Fiction für Menschen mit Bildung, kein Krieg-Der-Sterne-Müll, Angst-Vor-Der-Zukunft-Mist oder dergleichen.

Die eigenen Kenntnisse und das eigene Wissen sind kein Luxus, den man aus Sorge, ausgegrenzt zu werden, vor anderen verstecken muss, denn wenn die Mehrheit heute mit den Raumfahrtprogrammen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, insbesondere dem der NASA, nichts mehr richtig anfangen kann, dann ist diese Unwissenheit und Verdummung des Mainstreams ihr eigenes Problem. Ihr negatives Urteil zu dieser Serie, was schon hie und da zu lesen ist (weil diese Kritiker die ausgeklügelte Science-Fiction als eine andere Möglichkeit der Entwicklung nicht begreifen), sollte entsprechend unbeachtet bleiben. Oder anders ausgedrückt: diese Serie ist definitiv nicht geeignet für eine bildungsferne unterhaltungssüchtige Gesellschaftsschicht.

Inneres Ich: "Arroganter kann man es aber kaum ausdrücken, lieber Georg Neunmalklug."

Ach du, mein ewig nörgelndes anderes Ich, es gibt einige wenige Dinge oder Bereiche im Leben, da muss ich mich nicht selber klein machen. Die frühen Raumfahrtprogramme der Russen und der USA gehören zu den Weltwundern der Menschheit, deren unglaubliche Leistungen nicht hoch genug zu würdigen sind. Wer sie bereitwillig vergisst oder sie sogar geringschätzt und deshalb mit der Serie auch nichts anzufangen weiß, geht freiwillig bergab den Weg zurück ins Düsseldorfer Tal des Joachim Neanders.

Einen schönen Tag und bis morgen auf diesem Gipfel der puren Arroganz.

Freitag, 15. November 2019

TOP 30 Ankündigung

Habe gestern den Dienstplan für Dezember bekommen. Besch... "streich die Wand an", wie man früher so schön sagte. Eigentlich könnte ich ab dem übernächsten Wochenende einen Monat lang täglich denselben Eintrag hierher kopieren: "habe keine Zeit heute". Eventuell abwechselnd mit "bin zu müde, zu denken". Wie wären 30 kurze Witze? Oder 30 Verlinkungen auf lustige YouTube-Videos (Katze spielt Klavier, Hund fährt Skateboard, Handy fällt beim Bücken während der Wohnungsrenovierung aus der Hemdtasche in den gerade angemischten Farbeimer usw.)? Oder gar 30 Episödchen aus meinem ach so hell strahlenden bisherigen Dasein? Boah, das wäre ja noch anstrengender als jeden Tag eine erfundene Geschichte. Politik-Geschimpfe? Um Joddes Willen, nein! Negativberichterstattung über meine tägliche Laune? Oje, das wäre doch eine selbsterfüllende Prophezeiung, damit fangen wir erst gar nicht an. News kommentieren? Geht leider auch nicht, denn in die News beabsichtige ich, nervlich bedingt, den ganzen Dezember nicht einen Blick zu werfen. Okay, außer wohl in die großen, an die man nicht vorbei sehen kann.

Vielleicht sollte ich aber einfach die Top 30 meiner Lieblingslieder jeweils mit einem YouTube-Link versehen? Hey, nicht nur der Appetit kommt beim Essen, auch die Idee kommt beim Schreiben, denn das finde ich gar nicht mal so schlecht. Besser jedenfalls als 30 Einträge "ich habe keine Zeit" oder als einen Monat komplett Pause. Also werde ich ab heute meine Playlisten durchforsten, Titel sortieren und Links zusammentragen. Das könnte sogar richtig Spaß machen. Täglich ein frohes Liedchen auf den Lippen und voilà, schon steht Weihnachten vor der Tür.

Noch ist aber eine Woche Zeit. Wie letztens gesagt, ab morgen zwei Nächte arbeiten, danach fünf frei und dann erst gehtꞌs los mit den Horror-Nachtschichten. Derweil wünsche ich dir einen schönen Start ins Wochenende, und sing mal wieder (seit ich das hier schreibe, stimmt in meinem Kopf bereits eine Band ihre Instrumente. Und im Hintergrund höre ich den Chor mit Dehnübungen der Stimmbänder: Lalala, lalaaahh, mimimimieee ...).

Donnerstag, 14. November 2019

Viel Zeit und wenig Sinn

Du kennst es sicher auch: du hast frei, eigentlich unendlich Zeit heute, aber kommst irgendwie zu nichts. Jetzt könnte ich davon berichten, wie ich vorhin im Bad versucht hatte, einen winzigen schwarzen Mitesser auf der Nase auszudrücken, was zu einem prachtvollen roten Fleck geführt hat, der durchaus Rudolf Rednose würdig ist, oder ich könnte das im Übermut leichtsinnigerweise geknipste Foto für Lilas ersten Kaffee-Trinken-Thread zeigen, ein Blick in meine verstaubte schlabberige Ecke am Computer, doch ich glaube (oder ahne), dass auch diese Sachen nicht gerade förderlich für dich wären und dich eher an deinem Tagwerk behinderten vor lauter Lachen - oder sogar Kopfschütteln angesichts des elenden Daseins eines an und für sich doch ehedem geschätzten Bloggers verursachten :-)

Also besser bis morgen, gehab dich wohl.

Für Augen, Hand und Mund, fürs Gemüt und auch den Hund

Das vorgestrige Driptip sagte mir nicht zu, der Dampf war mir zu heiß. Also kramte ich ein wenig in meiner kleinen Auswahl und fand dieses. Jetzt wird der Dampf nur lauwarm, da das Driptip etwas länger und weiter ist. Farblich passt es ebenso, sogar die Form spiegelt sich in gewisser Weise in der Blende der Aegis Solo wieder (ein geometrisches Spiel mit Dreiecken). Na, ist sie denn nicht wunderschön?!

Klick aufs Bild = Großansicht

Übrigens, für E-Dampfinteressierte, ich probiere seit knapp zwei Wochen ausführlich die Temperatursteuerung der "Aegis" aus. Und was soll ich sagen?, sie funktioniert sogar hervorragend um max. 180 Grad (editiert: 16/11/19) und nichts brennt mehr an, sogar wenn ich vergesse, den Tank nachzufüllen. Der Geschmack bleibt gleichbleibend vorzüglich. Damit hält die Watte viel länger, bis ich sie wechseln muss.

Inneres Ich: "Aha, das ist also der wahre Grund, weswegen du plötzlich statt mit Kanthaldraht mit Edelstahl wickelst*, der Hund der Faulheit hat gebellt."

Ja, genau. Wau!

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* Für des Dampfens Unkundige: Mit Kanthaldraht lässt sich nicht temperaturgesteuert dampfen.

Mittwoch, 13. November 2019

Etappenziel zur DDR 2.0

Stephan Brandners Reden im Bundestag und vorher im Landtag habe ich seit Jahren (seit sie auf YouTube verfügbar waren) an Freunde und Bekannte verschickt, da ich diesen Menschen sehr schätze. Irgendwie hat er eine Art, die doch ziemlich an Joschka Fischer erinnert, nicht wahr? Jedenfalls ist die groteke Farce um ihn als Auschussvorsitzenden des Rechtsausschusses heute sogar für jeden selbst politisch uninformierten Laien deutlich erkennbar als ein Schritt der Blockparteien (auf dem Weg zur DDR 2.0), die Demokratie von innen heraus auszuhöhlen.

Sehr sehenswerte 10 Minuten:


In die News geschaut - und gekotzt

Israel wird seit Wochen wieder vermehrt mit Raketen beschossen - in den Hauptmedien erfährt man kaum etwas darüber. Erst wenn die israelische Armee die Angriffe zu beenden sucht und die Raketenstellungen ausschaltet, heißt es wieder überall, Israel flöge Luftangriffe. So wird aus einer Verteidigung ein Angriff, aus demjenigen, der die Bevölkerung schützt, der Aggressor. Damit werden dann die Schlagzeilen deutscher Medien gefüllt.

In Spanien zeichnet sich eine Einigung zwischen den Sozialisten (PSOE) und der linken (!) vom Iran unterstützen und israelfeindlichen sowie offen judenhassenden "Podemos" ab. Linker Antisemitismus in geballter Reinform sozusagen. Ähnlich wie die durchgeknallte Ulla Jelpke von der deutschen Linkspartei, die sich gegen die Bekämpfung der Clankriminalität durch die Polizei ausspricht (dies sei Rassismus), so ist die deutsche Linke heute zutiefst antisemitisch.

Inneres Ich: "War doch schon immer so, Stichwort: antifaschistischer Schutzwall - und dann als DDR Arafat hofieren. Heute istꞌs halt die BDS-Bewegung."

Tja, für die Linken sind alle, die nicht links sind, Faschisten und der Iran ist ein friedliebendes Land. Damit erklärt sich auch ihr Schimpfen auf die AfD als Nazi-Partei, obwohl gerade die AfD die einzige Partei in Deutschland ist, die sich für Israel im Bundestag einsetzt. An den Taten sollst du sie erkennen: BDS verbieten, Hisbollah (vom Iran finanziert) als Terrororganisation einstufen u.a. - AfD-Anträge, die von den Blockparteien abgelehnt wurden.

Du siehst, ich habe heute arbeitsfrei und die News gelesen. Das hätte ich besser bleiben lassen sollen. Man regt sich ja nur noch auf :-)  Lieber Kopf in den Sand stecken, e-dampfen und Serien anschauen, ja, tatsächlich, denn meine körperliche und geistige Gesundheit geht definitiv vor.

Dienstag, 12. November 2019

Braunes

Die nächsten vier Nächte sind endlich frei. Dann zweimal arbeiten, danach wieder fünf freie Nächte. Perfekt.

Hier mal zwei Fotos, habe nämlich ein klein wenig gebastelt. Nichts Großes, eine weitere "Aegis Solo" in braunes Leder gekleidet für einen schwarzen "Flash e Vapor", den ich Dank Eriks Bastelvideo (vorspulen, es beginnt erst ab der zweiten Stunde im Video) repariert habe (Base öffnen, Verklebungen entfernen, Isolatorplatte dünner schleifen). Er ist quasi aus dem Reich der toten Verdampfer wieder auferstanden und funktioniert jetzt einwandfrei. Also brauchte er einen schönen, passenden und dauerhaften Akkuträger. Daran siehst du übrigens, wie gut doch die Farbe Braun und Braun-Gelb aussehen kann (finde ich).

Und biddeschön. Links die neu eingekleidete "Aegis Solo" mit dem reparierten "FeV" unter einem Extra-Tank in Braun und in einer minimal feinporigeren Lederjacke gehüllt als rechts die Arbeitsdampfe mit dem dicken "Cubis Max":

Aufs Bild klicken = Großansicht

Montag, 11. November 2019

Über die Kunst des Ausdrucks

Gerade bin ich ein wenig geplättet angesichts des genialen Artikels Lilas, der mich wirklich die Sinnfrage des eigenen Schreibens stellen lässt - nein, ich tippe, Lila schreibt, denn wenn beides Schreiben ist, dann sind meine gestammelten Worte Kundgebungen des Befindens eines Insekts, das sich auf den Zeh eines weiblichen Rilkes der Weblog-Kultur niederlässt - beides ist Leben, so wie beides als Schreiben bezeichnet wird, und doch liegen Äonen der Kunstfertigkeit des Ausdrucks dazwischen.

Inneres Ich: "Aber es ist doch kein künstlerisches Thema, was Lila angeht, es reimt sich doch nichts, es ist ernst und Alltag."

Rilke ist auch ernster Alltag. Es kommt nicht auf formalen Reim und Rhythmus an, sondern - und dafür finde ich keinen treffenden Begriff - auf die Klarheit und Menschenfreundlichkeit des Ausdrucks selbst bei schlimmen oder negativen Sachverhalten. Viele Autorinnen und Autoren schreiben "verkopft", möchten durch die Form und die Wahl ihrer Worte persönliche Anerkennung erzielen, oder sie schreiben weinerlich, hasserfüllt, vorwurfsvoll, anklagend. Oder witzig - Clowns sind oft depressive oder zumindest melancholische Menschen, deren Witzigkeit eigentlich nur ein Ventil darstellt, dem Dilemma zu entfliehen, das da lautet: "wie drücke ich mein Innenleben, wie drücke ich mich bloß aus, um daran nicht zu verzweifeln?". Andere bleiben abstrakt, da es ihnen kaum gelingt, das Eigene zu fassen. Wieder andere, zu denen ich mich selber zähle, flüchten in Allegorien, da sie nicht wissen, wie die Kleider der Gedanken geschneidert werden - oder weil sie zum Basteln einfach zwei linke Hände haben.

Naja, selbst hier und jetzt fühle ich mich außerstande, genau das aufzuschreiben, was ich eigentlich denke und empfinde. Seiꞌs drum, ich muss die Kladde einfach fortführen, auch wenn sie als "Fliegenschiss" vergeht, denn ohne diese Kraftvergeudung würde ich schlicht binnen weniger Wochen explodieren.