.

.

Mittwoch, 28. Oktober 2020

Über den "evic AIO Box-Mod"

Diese "evic AIO" hatte ich 2016 in Silber und Schwarz gekauft, war eine Woche begeistert von ihr und stellte die schwarze dann in den Schrank, die silberne verschenkte ich, denn mehr noch begeistert war ich seinerzeit von anderen leichten Ein-Akku-Geräten. Die "evic AIO" ist nämlich trotz ihres Daseins als Winzling (mit Verdampfer kürzer als eine Pico) ein Gewichtsschwein sondergleichen. Ich habe keine Waage zu Hause, doch sie ist schwerer als alle 1-Akku-Geräte, die ich kenne, schwerer noch als die alten "Stahlröhren". Das fand ich 2016 nicht gut.

Die Google-Bildersuche führt zu ungezählten Fotos, Berichten und Reviews zu diesem Gerät.

Im Laufe der Zeit wurden Akkuträger und Verdampfer ordentlich größer, fassten mehr Liquid und nahmen zu, diese Vielfraße. Also gewöhnte auch ich mich langsam an ein höheres Gewicht. Selbst die tolle "Aegis Solo" gehört hier ins Mittelfeld, eine Feder ist sie nicht. Nunja, wie es bei einem Dampfer-Messi passieren kann: dieses wunderschöne Gerät übertrat in den Hirnbereichen der Erinnerung die Schwelle zum Vergessen. Ich schrieb ja schon mal, dass mangels Vitrine (bis auf einige wenige Geräte in Brotdosen mit transparenten Klappen) der meiste Dampferkram der hiesigen heiligen Hallen sich in dunklen Schränken verbringt.

Jemand im Dampferforum "Vapoo" war es, der mich letzte Woche nachdenken ließ und das Thema "Cubis-Verdampferfamilie" wieder in Erinnerung rief. Über ihren Familien-Clan wurde hier im Blog schon reichlich geschrieben: es gibt den Cubis 1, den Cubis pro, ich glaube noch einen Cubis "plus" oder so, den Cubis Max und den Cubis in der AIO, dem Vape-Pen (alle bis auf den "Max" mit denselben Fertigköpfen sowie einem Selbstwickelkopf betreibbar) - und da erinnerte ich mich, dass es noch einen anderen Cubis gibt, nämlich den Cubis pro mit einem schmaleren Tank, auswechselbar, doch ohne 510er Anschluss, eben nur für die evic AIO Box konstruiert.

Meine Unzufriedenheit damals lag neben dem hohen Gewicht an einer recht trägen Befeuerung. Gefühlt dauerte es eine halbe Sekunde, eh der (die/das) Coil auf Temperatur kam. Man feuerte also bereits, wie damals übrigens nicht unüblich, wenn man das Gerät in die Hand nahm, so dass die Wegstrecke zum Mund quasi als Vorglüh-Phase betrachtet werden kann. Nun schaute ich letzte Woche mal kurz nach, ob es neuere Firmware-Updates gibt, und siehe da, Joyetch bietet in der letzten Version irgendwas mit Punkt 5 an (ich betrieb noch Punkt 2). In dieser letzten Version spendierte Joyetch der evic AIO die Preheat-Funktion. Nicht "middle - low - high", sondern im individuell wählbaren Leistungsbereich mit einer Zehntel-Sekunden-Auswahl. Aktuell betreibe ich den Coil mit 24 Watt, setzte das Preheat auf 26 Watt für zwei Millisekunden und die Box feuert sofort. Gefühlt gibtꞌs keinen Unterschied zu einem DNA-Chip. Die Nachteile von 2016 waren somit abgehakt. Komisch, heute sehe ich alles völlig anders als damals: ich war ein Fan von Plastik- und Blechdampfen, heute, nachdem grundsätzlich ein höheres Gewicht normal geworden ist, betrachte ich den komplett aus Edelstahl gefertigten Körper als überraschend angenehm. Die Optik mit innenliegendem Verdampfer ist sowieso grandios. Es ist nichts an der Box aus Blech oder brüchigem Guss. Wie sich doch alles gefühls- und gewohnheitstechnisch im Laufe der Zeit verändert, nicht wahr?

Die Plus-Minus-Schalter sind wie bei der Pico unten im Boden angebracht:

Seit einer Woche bin ich begeistert von diesem wiederentdeckten wunderschönen Gerät. Als Zweitdampfe trage ich sie stets bei mir. Und wie es halt so ist bei allem, das ich toll finde, so erweckte diese neue Begeisterung abermals den "Reservegedanken". Ein ganz schlimmer Geselle. Guck doch mal ins Internet, flüsterte mir das Messi-Ich ins Ohr, ob du eine zweite findest. Nein, sie gibt es längst nicht mehr. Was von einigen wenigen obskuren russischen Webseiten zu halten ist, die ohne Paypal als Bezahlmöglichkeit die "evic AIO" als "brandneu im Sortiment" aufführen, kann man sich ja denken.

Aber dann klopfte es an der Hintertür meines Kopfes. Nur einen Spalt breit öffnete ich, man muss ja heutzutage vorsichtig sein, wer alles auf ein Tässchen Kaffee vorbeikommen möchte, da lächelte mich mein inneres Vergissmeinnicht-Ich an und sprach: "Schau doch mal in den Kramschrank ganz unten rechts nach, noch unter den anderen Kram-Kartons."

Gesagt, getan und gugge: ein in Zellophan verpackter Originalkarton aus 2016 - schon damals hatte ich also alles richtig gemacht :-) Nu sind's zwei, wie es sich gehört. Damit dampft es sich viel entspannter, es kann nix passieren, sollte eine verloren-, kaputt- oder sonstwasgehen.

Dienstag, 27. Oktober 2020

Serientipp: "Briarpatch"

Binge-Watching und arbeiten, da leidet das Tagebuch :-)  Also deshalb heute nur kurz: Ja, "Briarpatch" ist die Ausnahmeserie, wie ich sie erhofft hatte. Teilweise mit genialen Einfällen. Die Story selber als Grundgerüst ist einfach, tausendmal gesehen, doch wie diese Geschichte erzählt wird, also das Drumherum ist einfach nur köstlich. Und die Darsteller*innen spielen auf höchstem Niveau ihres Könnens. Allen voran eine meiner Lieblingsschauspielerinnen: Kim Dickens in einer größeren Nebenrolle. Sie ist in Filmen und Serien eher selten zu sehen aber wenn, dann spielt sie alle anderen an die Wand, finde ich. Sie kann in ernsten Rollen überzeugen und hat spürbar auch an schrägen Rollen ihren Heidenspaß. Und an Humor. Ich verrate aber nichts.

Überhaupt ist es so ein Ding mit dem Verraten. Ich kann diese tolle Serie nicht ausführlich beschreiben ohne zu viel zu verraten, den Rest solltest du bei "Serienjunkies" nachlesen, ich würde das Review dort nur mit anderen Worten wiederholen. "Briarpatch" ist skurril, doch nicht so sehr wie Serien, die es darauf anlegen, sie besitzt Humor, doch ist weit entfernt von Comedy, sie ist ein Thriller, doch nicht so bierernst, wie oft in diesem Genre zu sehen, und sie besitzt viele tolle Ideen und Einfälle, die etwas verrückt erscheinen lassen, so dennoch all das Irre nur am Rande vorkommen lässt - wobei das mit den Tieren (ja, da ist irgendwas mit Tieren *lach*) eigentlich nur vom Thema ablenkt, obwohl es in der letzten Folge schon zu einem tollen Plot führt. Aber halt, ich muss mich zusammenreißen, sonst verplappere ich doch noch zu viel.

Meine persönliche Wertung? 10 von 10 Punkte, annähernd genial, als Unterhaltung definitiv genial.

Bis Moin in diesem verrückten 2-Tages-Blog. Ich weiß auch nicht, warum das momentan so ist, ist einfach so, da machste nix dran.

Sonntag, 25. Oktober 2020

Serien-Flop "Barbaren"

Die "Barbaren" waren schlimm. Fast wie erwartet. Pro7 oder RTL-Niveau. Teilweise richtig schlecht gespielt. Dabei tritt in dieser Serie die A-Riege deutscher Schauspielerinnen und Schauspieler auf. Trotz all ihrem B-Schauspiel hatte ich durchgehalten und mir sämtliche sechs Folgen angeschaut. Bis jetzt weiß ich nicht so recht, was die Produzenten damit eigentlich vorhatten. Auf den Erfolgszug der Ken-Follett-Verfilmungen aufspringen? Ein deutsches "Vikings" erzeugen? EU-Kritik abliefern (die EU stellvertretend fürs damalige Rom)? Ach, ich werde daraus nicht richtig schlau. Nichts gegen eingeflochtene Liebesgeschichten oder Unterhaltungsmomente, das muss so sein, doch wo die Serie versucht, Pathos zu erzeugen, wird sie so schrecklich albern, dass es schon körperlich weh tut. Nein, anders als bei den Ken-Follett-Verfilmungen bleibt bei den Barbaren alles flach, oft regelrecht verbissen bemüht gespielt, Szenen, die keinerlei Emotionen beim Zusehen hervorzaubern. Und das obwohl die Geschichte natürlich ein shakespeare-haftes Potential besitzt. Drei von zehn Bewertungspunkte gleich ab in die Tonne.

Mein neues Binge-Watching beginnt heute mit "Briarpatch"; eine Staffel, zehn Episoden. Was darüber zu lesen ist, erzeugt mächtig Spannung bei mir. Das könnte eine ganz besondere Serie sein - nun gut, erst mal gucken, ich werde berichten.

Samstag, 24. Oktober 2020

Serien und so weiter

Seit der ersten Staffel von "Billions" bin ich regelmäßig bei dieser Serie eingeschlafen. So nun also auch bei der fünften Staffel, die Dank Corona auf nur sieben Episoden begrenzt wurde. Im Wesentlichen findet dort nichts Neues statt, allet wie jehabt. Eigentlich hätte bei dieser Serie eine Staffel ausgereicht, dann könnte man sagen, dass es eine interessante Serie sei, doch fünf Wiederholungen in wechselnden Konstellationen der Menschen und in leicht veränderter Umgebung sind dann doch ziemlich ermüdend. Ich schaute mir jeweils die neue Staffel an, schlief ein wenig ein und lösche sie anschließend wieder. Dabei sind alle Staffeln wie die erste ziemlich gut produziert und toll gespielt, allein ihr inhaltliches Im-Kreis-Drehen ist dieser Serie definitiv anzukreiden. Lohnt also ihr Anschauen nicht? Doch, die erste oder irgendeine andere der fünf Staffeln ist definitiv zu empfehlen.

Aus einer einzigen Staffel besteht die deutsche Serie "Barbaren", die ich mir heute Nacht zu Gemüte führen werde. Deutsche Serie? Jaja, du hast richtig gelesen, auch ich befürchte Schlimmes. Bisher konnte ich noch keine aussagekräftigen Rezensionen dazu finden (habe aber nicht intensiv danach gesucht), daher dachte ich, versuchꞌs doch einfach mal.

Bei den anderen aktuellen und vielversprechenden Serien im Köcher spare ich noch ein paar Episoden fürs Binge-Watching an. Als da wären "Evil", "Briarpatch", "Tehran", "Pearson" und die letzte Folge von "Mrs. America". Als eher mittelprächtig aber noch nicht abgeschlossen haben sich "Harrow", "For Life" und "Wild Bill" erwiesen, die ich vorhabe, bis zu Ende zu gucken. Klasse und hier im Tagebuch noch unerwähnt fand ich "Run", "Ted Lasso" und "I May Destroy You". Schräg und eher mittelprächtig war "Devs".

Wie du siehst, nicht nur bei "Billions", sondern auch bei mir gibtꞌs nach wie vor nichts Neues, nur die Flimmerbilder auf dem großen TV entspringen anderen Quellen - aber würde mich jemand von oben oder aus Richtung des TV-Geräts beobachten (Samsung-Kameras sollen das ja machen, sagt man), sähe diese Szenerie dann ebenfalls gleich einschläfernd aus.

Freitag, 23. Oktober 2020

E.T. kommt

Merkwürdig, nicht wahr? Wir haben Herbst, doch in diesem Jahr scheint die Grippewelle auszubleiben. Nur Corona. Nachtigall, ik hör dir trapsen. Wenn das auch im Winter so bleibt, dann glaubt den Paranoikern niemand mehr. Sowieso bemerke ich fast täglich mehr, dass das Bild in meinem persönlichen kleinen Umfeld ein völlig anderes ist als jenes, das durch die Medien verbreitetet wird. Ich glaube daher nicht an ein langes Anhalten der gegenwärtigen Hysterie. Wenn es keine Grippe-Kranken und keine Toten dadurch mehr geben sollte, dann merkt selbst das müdeste Schlafschaf, womit es vom Wolf im gesamten Jahr in süße Träume gelullt wurde. Das war's dann mit der Corona-Krise.

Hatte ich letztes Jahr oder Anfang dieses Jahres nicht schon mal die Frage gestellt, was wohl danach, nach Corona, kommt? Es sind ja drei Sachen noch offen. Was hatten wir denn schon?

Also wir hatten das Sexismus-Problem. Erinnerst du dich noch an den armen Brüderle, dem es in der Folge von "MeToo" an den Kragen ging? Das war wohl die erste Hysterie, die völlig losgelöst von der Realität rein virtuell geführt worden war. Sie wurde abgelöst von dem merkwürdigen Verhalten fast der ganzen Bevölkerung, als aufgrund der "Flüchtlingskrise" die bass erstaunten Menschen aus Syrien mit Teddybären und Stofftieren aller Art beworfen wurden und wie Popstars beklatscht worden waren. Man konnte auf den Bildern, als die Züge in die Bahnhöfe fuhren, in den Augen der Ankömmlinge das schiere Entsetzen erkennen und die Angst, in was, oh Allah, sie da nur hineingeraten waren. Vollkommen hysterisch schreiende Deutsche an den Bahnhöfen. Bis heute gibt es für dieses Verhalten eigentlich keine plausible Erklärung. Egal, das war Nummer zwei.

Die Klimakrise mit ihrer anschließenden Kapitalismus-Ablehnung kam danach. Wieder verhielt sich beinahe die gesamte Bevölkerung irrational. Städte riefen den Klimanotstand aus, ein Siemens-Manager bot gar der führenden Antikapitalistin einen Aufsichtsratsposten im Unternehmen an. Grotesker gehtꞌs kaum noch. Ach, mehr brauche ich jetzt wohl gar nicht dazu zu schreiben. Es war ein irres Jahr fern jeder Rationalität. Und wiederum fand all das nur virtuell statt. Genauso wie die Nummer vier, die folgende Rassismus-Hysterie. Sie schaffte es aber nicht so richtig nach Deutschland, denn wir haben halt nicht die Probleme wie in den USA, und hierzulande leben nur vergleichsweise wenige "Persons of Color", schon gar keine Nachfahren deutscher Sklaven. So, und bei Nummer fünf stehen wir momentan, bei der Corona-Hysterie.

Welche drei Hysterien sind noch offen? Krieg, Komet und E.T.

Ein angekündigter Besuch von Außerirdischen, beispielsweise durch eine empfangene und entschlüsselte Botschaft, die 2025 (plus/minus x) als Jahr benennt, in dem wir Kontakt aufnehmen, könnte eine neue weltweite Hysterie entfachen. Die Botschaft muss ja nicht real sein, es reicht, wenn sie von der Wissenschaft als real bezeichnet wird. Jetzt magst du einwenden, dies sei zu abgedreht - das dachte ich bisher auch, doch wenn ich sehe, was heute alles geschieht, Sachen, die jeder vor zehn Jahren noch für undenkbar hielt - und vor allen Dingen im Bewusstsein, dass jede kommende Hysterie ausschließlich virtueller Natur sein wird, also da halte ich so etwas durchaus für möglich. Krieg und Kometeneinschlag sind als Endzeit-Fantasie gar nicht so weit von der Realität entfernt. Weil aber bisher immer das Bescheuertste eintraf, wäre mein Favorit E.T..

Einen dem Wortsinn nach fantastischen Start ins Wochenende wünsche ich dir.

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Schnöder Alltag

Obwohl ich bekanntlich gerade ein paar Tage Zeit wie Heu hatte, finde ich keine Zeit fürs Tagebuch, na sowas, und hatte den gestrigen Tag einfach mal wieder verschlampt. So isses halt - aber eigentlich war es zu deinem Wohl, liebe Leserin und lieber Leser, denn dich abermals mit TV-Serien zu langweilen oder mit Corona zu quälen, also das geschieht an jeder Ecke und muss ja nicht auch hier schon wieder der Fall sein.

Sonst gibt es aber nichts Neues bei mir zu vermelden. Ich meine, ich könnte vom Entspannungs-Fußbad berichten, das ich mir vor wenigen Stunden gegönnt hatte, oder von dem Zehennagel-Weitschnipps-Wettbewerb (wie bei "Otto", erinnerst du dich noch?), eventuell auch die kleinen Wehwehchen meines durchtrainierten Luxuskörpers erwähnen oder dich an meiner Spannung teilhaben lassen über den bestellten und heute im Laufe des Tages eintreffenden 5-Liter-Eimer Natronpulver, womit man bestimmte Dinge wie z.B. Zahnprothesen, Brillen, verkratzte Brillengläser usw. viel besser reinigen können soll. 12 Euro für 5 Liter, das ist doch mal eine Ansage, nicht wahr? Günstiger gehtꞌs kaum. Ist ähnlich wie mit den vielen Kartons Babybrei, der im März zu Beginn der Zahnbehandlung in der Menge sehr viel günstiger war und von dem hier noch reichlich Kartons herumstehen, was übrigens verblüffende Ähnlichkeit mit meinen angemischten 10 Litern leckeres Kaffee-Liquid aufweist, das, angesichts eines täglichen Verbrauchs von 10 Millilitern, knapp 3 Jahre lang gewisse Lagerkapazitäten beansprucht und was mich wiederum unweigerlich an Loriots "Pappa ante portas" erinnert. Du siehst also, allet hier wie eh und je.

Einen angenehmen Mittwoch wünsche ich dir.

Montag, 19. Oktober 2020

Schüttelschuhe

Bei "Get Shorty" gab es seit Januar eine Sendepause, jetzt sind die restlichen Episoden der 3. Staffel endlich verfügbar. Haha, und ich habe sie angesehen: klasse! Wieder 9 von 10 Punkten, ein absolutes Serien-Highlight mit unendlich viel "bösem" also schwarzem Humor. Die letzte Nacht war daher eine sehr kurzweilige und vergnügliche, oh, und erkältungstechnisch auch eine sehr heilsame Nacht, denn ich bin wieder fit wie ein Turnschuh. - Jajaja, diese Redewendung mit dem Turnschuh ist fürchterlich, ich selber bekomme augenblicklich Gänsehaut und muss mich geradezu schütteln vor lauter peinlicher Berührtheit, wenn ich sie anderswo mal höre. Deshalb eben: du sollst heute Gänsehaut kriegen und dich sozusagen von dem vielen Negativen mal ordentlich freischütteln.